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Aseag-Busse fahren nach neuem Plan

Letzte Aktualisierung:

Nordkreis. Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (Aseag) ändert ab diesem Sonntag, 13. Juni, ihren Streckenplan.

In Alsdorf endet die Linie 11 dann tagsüber bereits an Mariadorf Dreieck, wo Umsteigemöglichkeiten auf die Linien 28, AL4 und SB11 in Richtung Hoengen bestehen.

Die Linie AL1 bedient die beiden Fahrtrichtungen Blumenrath und wird über Mariadorf Dreieck bis Warden verlängert. Die Linie AL4 übernimmt die Bedienung des Bereichs Hoengener Markt und fährt neu ab Alsdorf Denkmalplatz über Schaufenberg, Mariagrube, Hoengen, Mariadorf und Begau ebenfalls bis Warden.

In Würselen wird die Linie Wü1 besser an die Schulzeiten angepasst und montags bis freitags bis etwa 15 Uhr wieder durchgängig mit dem Bus bis Euchen geführt. Die Linien 11, 21 und 51 erhalten neue Abfahrtszeiten.

Für den Bereich Herzogenrath/Kerkrade endet die Linie 43 montags bis freitags zwischen neun und 13 Uhr sowie mit einzelnen Fahrten auch abends bereits an der Haltestelle Kohlscheid Weststraße. Der Abschnitt bis Kerkrade wird zu diesen Zeiten nicht mehr bedient.

Einige Fahrten der Linie 34 in Richtung Kerkrade werden nachmittags über Kohlscheid Markt statt Technologiepark geführt und ersetzen dort Zwischenfahrten der Linie 57. Durch die neuen Abfahrtszeiten der Linie 21 verspricht sich die Aseag eine Verbesserung der Anschlüsse am Bahnhof Herzogenrath an die Züge sowie an die Linie 430, die in diesem Zusammenhang ebenfalls angepasst wird.

Kaum eingerichtet, sollen sie gleich wieder verschwinden: Bei einem Ortstermin unter starker Bürgerresonanz kamen die Teilnehmer überein, dass der Protest der Anwohner der Pützdrieschstraße in Hoengen berechtigt sei.

Wie berichtet, hatten sie sich darüber beklagt, dass sich die Parkplatzsituation in diesem Bereich durch die neuen Bushaltestellen spürbar verschlechtern werde, wobei in unmittelbarer Nähe an der Schillerstraße und an der Langstraße bereits Haltestellen vorhanden sind.

CDU-Fraktionschef Hans Albert Hambücker und Heinrich Plum, Vize-Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, sagten eine Änderung im Sinne der Bürger zu. Das Thema soll kurzfristig am Dienstag, 15. Juni, erneut im Umwelt- und Verkehrsausschuss beraten werden.

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