Arbeiterwohlfahrt ist in der Alsdorfer Burgremise sehr gefragt

Von: rp
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Glückwunsch: Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Theo Preißler (l.) und Kathi Riedel (r.) ehrten Herbert Plikat (2.v.l.) für langjährige Vorstandsarbeit und Alfred Bergstein für 40-jährige Mitgliedschaft seine Auftritt als Nikolaus. Foto: Marietta Schmitz

Alsdorf. Der Seminarraum in der Stadthalle war gut gefüllt, als Vorsitzender Franz-Josef Gehrke die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung der AWO Alsdorf-Burg willkommen hieß.

Gehrke rief in seinem Vorstandsbericht die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres nochmals in Erinnerung, die von einem intakten Vereinsleben zeugten. Beisitzer Herbert Plikat schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus und Alfred Bergstein wurde für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. In dieser Zeit war er nicht nur bei der AWO Alsdorf-Burg als St. Nikolaus ein gern gesehener Gast. Beide erhielten für ihre Arbeit ein Präsent. Vor den Neuwahlen sagte Gehrke, dass er letztmals für das Amt des Vorsitzenden kandidiere und 2019 aufhören werde.

Gehrke kann dann auf eine 30-jährige Vorstandsarbeit, davon 27 Jahre als Vorsitzender, zurückblicken. Hans-Rainer Steinbusch leitete die Vorstandsneuwahlen, nachdem er sich beim scheidenden Vorstand für die erfolgreiche Arbeit bedankt hatte. Es lag hierbei auf der Hand, dass Vorsitzender Franz-Josef Gehrke in seinem Amt bestätigt wurde. Stellvertreter wurden Kathi Riedel und Theo Preißler, Kassiererin Hannelore Eiche und Protokollführerin Ursula Gehrke. Damit bleibt der gesamte geschäftsführende Vorstand im Amt. Ihn unterstützen die Beisitzer Joe Altdorf, Alfred Bergstein, Barbara Jansen, Helene Lausberg, Rosi Niedermaier, Dieter Niedermaier, Karin Rauscheid, Toni Sistermanns, Sadi Ünal und Regina Weigel.

Anschließend ging der Vorsitzende auf die diesjährigen Vorhaben ein, wobei die Aufgaben in der neuen Heimat, der umgebauten Burgremise, eine zentrale Rolle spielen. So hat die AWO sich zum beliebten Mitveranstalter bei den Veranstaltungen Dritter im Burgpark entwickelt. Fast bei jedem Sommerfest von Alsdorfer Vereinen im Burggelände ist die AWO präsent und beim Weihnachtsmarkt ist die festlich geschmückte Begegnungsstätte ein Magnet für viele Besucher aus Nah und Fern.

Besondere Führungen

Ab Pfingsten ist sonntags auch wieder die „Außengastro Burg“ geöffnet und lädt nachmittags bei trockenem Wetter zum Verweilen unter schattigen Bäumen ein. An manchen Sonntagen wird der als Nachtwächter beim Weihnachtsmarkt fungierende Ludwig Grotenrath Burgführungen der besonderen Art anbieten. Aber auch die Ausflugsfahrten sind bei den Mitgliedern sehr beliebt. Sie stehen in diesem Jahr unter der Prämisse „Mitgliederwerbung“.

Zum Schluss bedankte sich Franz-Josef Gehrke vor allem bei der Stadtspitze, den Stadtratsparteien sowie der Geschäftsführung und den Mitarbeitern der GSG Grund- und Stadtentwicklung GmbH Alsdorf für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und sicherte allen eine Fortsetzung der seit 1970 in der Alsdofer Burg praktizierten AWO-Sozialarbeit zu. „Eine derart lange Präsenz im historisch bekanntesten Gebäude der Stadt verpflichtet uns gerade dazu“, sagte der Vorsitzende. Der Vorstand garantiere, alles zu unternehmen, dass die AWO Alsdorf-Burg 1927 noch viele Jahre im Burggelände präsent ist und für Stadt, Mitglieder und Bevölkerung ein guter Partner sein wird, schloss der Vorsitzende die Versammlung.

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