Applaus und Jubelrufe für „Musik am Klött“

Von: dag
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Einfühlsam und authentisch: die Schulband der Jahrgangsstufen 9 und 10. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Alsdorf. „Musik am Klött“ – unter diesem Motto nahm die Gustav-Heinemann-Gesamtschule ihre Zuhörer mit auf eine rhythmische Reise durch verschiedene Stilrichtungen. Es war die 22. Auflage des alljährlich wiederkehrenden Musikabends. Das Programm wurde unter der Leitung der Musiklehrer zusammengestellt.

Dargeboten wurde zum einen das, was Thema im Musikunterricht gewesen ist, aber auch, was Schülerinnen und Schüler in Musikarbeitsgemeinschaften gelernt haben. So gab es Präsentationen von Orff-Gruppen, Schülerbands, Schüler- und Lehrerchören sowie von Solisten. Nachdem Schulleiter Martin May die Gäste begrüßt hatte, übernahm Dr. Georg Kehren das Mikrofon und führte in gewohnt souveräner Manier durchs unterhaltsame Programm.

Mit Melodien auf Stabspielen und Keyboards beeindruckten als Eisbrecher des musikalischen Events die Klassen 6c und 6f. Zu Gehör brachten sie „En e voce“ und „Popcorn“.

Mitten auf der Bühne war dazu eine Pappmaché-Popcorn-Maschine aufgebaut und man staune: Die beiden Jungs, die die Maschine füllten und bedienten, zauberten mit echtem Popcorn gefüllte Becher hervor. Die reichten sie ins Publikum weiter, das sich genüsslich daran labte.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Laute und leise Töne wechselten sich ab. Hatte gerade noch eine Schulband für ausgelassene Stimmung gesorgt, herrschte andächtige Stille als beispielsweise die Geschwister Natascha und Yasmin Ronowski mit ihren bezaubernden Stimmen den Song „Breathe easy“ von Blue zum Besten gaben. Natascha spielte die Gitarre dazu.

Großer Chor zum Finale

Kurz vor der Pause, in der sich die Besucher bei Kuchen und Getränken stärken konnten, heizten die „Out of City Band“ und dann das „United Jazz & Rock Ensemble“, eine Schüler- und Lehrerband, dem Saal noch einmal so richtig ein. Aufstehen, mitklatschen und sich im Rhythmus wiegen waren angesagt.

Auch der zweite Block hatte seine Eigenheiten und ein abwechslungsreiches Programm.

Zum großen Finale des kurzweiligen Abends versammelten sich alle teilnehmenden Schüler und Lehrer zum gemeinsamen Schulchor auf der Bühne. Mit den Songs „Thank you for the music“, „Memory“, „Sister Act“ und It‘s raining men“ verabschiedeten sie sich vom begeisterten Publikum bis ins nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Musik am Klött“.

Immer wieder hatte es starken Applaus und Jubelrufe gegeben. Die allerersten Ovationen des Abends hatte allerdings Schulleiter Martin May eingeheimst, als er verkündete, dass der Unterricht am folgenden Tag für alle eine Stunde später beginne.

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