Alsdorf - App der Grünmetropole vereinfacht Outdoor-Aktivitäten

App der Grünmetropole vereinfacht Outdoor-Aktivitäten

Von: nc
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Beispiel Fahrradfahren: Die neue und kostenlose App der Grünmetropole bietet dazu eine Fülle von Vorschlägen. Foto: dpa

Alsdorf. Der Grünmetropole e.V. hat eine neue, kostenlose, App auf den Markt gebracht. Durch diese werden Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren erheblich vereinfacht. Neben der Übersichtlichkeit besticht die neue Plattform vor allem durch ihr vielfältiges Angebot. Aktuell sind rund 230 Touren in der App aufrufbar, das Angebot wird laufend erweitert.

Die App ermöglicht dem Nutzer auch eine mobile Navigation, die über die GPS-Signale des Smartphones gesteuert wird. Des Weiteren können Touren auch individuell gestaltet werden und den anderen Nutzern vorgeschlagen werden. Wenn die selbst geplanten Touren einen gewissen Anspruch erfüllen, werden sie sogar in das normale Tourenprogramm integriert. Die gesamte Umsetzung der App erfolgte mit Unterstützung der Sparkassen Heinsberg, Aachen und Düren.

Jedoch kommen nicht nur die Aktivsportler durch die neue Anwendung auf ihre Kosten. Durch die Bereitstellung von Informationen über Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele oder auch Museen spricht die App ein breites Publikum an. Auch Gastronomen können ihre Lokalitäten für sie selbst völlig kostenlos in die App einpflegen lassen. Dazu ruft Robin Sybertz, Pressesprecher des Grünmetropole e.V., aktiv auf. Die Gastronomen könnten davon nur profitieren.

Die App bietet sich nicht nur für den regionalen Gebrauch an. Durch die Verknüpfung mit einer riesigen Datenbank sind Wander- und Radwege in Deutschland, Österreich und der Schweiz abrufbar, Frankreich soll bald hinzukommen. Die App zeigt zu den jeweiligen Wegen vielerlei Informationen an, die für den Nutzer wichtig sind, wie zum Beispiel die Wegebeschaffenheit.

Christoph von den Driesch, Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, unterstützt die neue Anwendung. „Der Nordkreis hat unglaublich viel zu bieten“, sagt er stellvertretend für seine Region. Das Potenzial des Nordkreises sei viel zu lang nicht ausgenutzt wurden, was sich nicht zuletzt durch die App hoffentlich ändern wird. „Es wird manchen überraschen, was es bei uns alles zu sehen gibt“, fügt von den Driesch abschließend hinzu. Durch die App ist die Region nun definitiv einfacher zu entdecken.

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