Anna-Lore findet neuen Platz auf dem Museumsgelände

Von: dag
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Mit Hilfe eines großen Krans wurde das 7700 Kilogramm schwere „gleisgebundene Fördermittel“ zum Transport an seinen neuen Standort auf dem Museumsgelände des „Energeticon“ versetzt. Foto: dmp

Nordkreis. Hoch oben schwebte sie, die schmucke schwarze Lore mit der Aufschrift „Eschweiler Bergwerksverein Grube Anna - 101“ – das gleich zweimal.

Mit Hilfe eines großen Krans einer ortsansässigen Firma wurde das 7700 Kilogramm schwere „gleisgebundene Fördermittel“ zum Transport an seinen neuen Standort auf dem Museumsgelände des „Energeticon“ versetzt. Die Tragkraft dieses 3,60 Meter langen Kohlewaggons beträgt 20 Tonnen.

Die Umsetzung fand im Rahmen der Fachtagung im Fördermaschinenhaus des „Energeticon“ unter dem Motto „Treffen an der Scharfen Kante“ statt – veranstaltet von der Firma „Spanset“ aus Übach-Palenberg. Thema der Veranstaltung war die „scharfe Kante“, die beim Heben von schweren Lasten eine große sicherheitsrelevante Herausforderung darstellt.

Die Teilnehmer reisten aus ganz Deutschland, den benachbarten Niederlanden und Belgien, ja sogar aus Luxemburg und Dänemark an. Höhepunkt waren spektakuläre Hebevorführungen mit dem großen Kran auf dem Außengelände. Die Generalprobe wurde mit dem Nützlichen verbunden und so wurde die dem Museum zugehörige Lore an ihren neuen Platz gesetzt. Gehoben wurde zu Demonstrationszwecken zudem eine Baggerschaufel aus dem Tagebau Hambach.

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