Alsdorfs städtische Chöre begeistern im Energeticon

Von: dag
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Schon richtig gut bei Stimme: Auch die jüngsten Sänger der städtischen Chöre konnten das Publikum im Energeticon schwungvoll begeistern. Foto: Dagmar Meyer

Alsdorf. Erneut hat das „Offene Singen zur Weihnacht“ der städtischen Singschule, des städtischen Kinderchors, des städtischen Jugendchors und des Vokalensembles „andersArt“ zahlreiche Zuhörer angelockt. Viele Mamas und Papas, Omas und Opas, Tanten und Onkel und andere fanden sich im Fördermaschinenhaus des Energeticons ein.

Ein bunt gemischtes Programm mit Weihnachtsliedern aus aller Welt stimmte beschwingt auf die letzten Adventstage ein. Mit dem Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ sorgten der Kinderchor und die Singschule für einen schwungvollen Auftakt.

Zum fröhlichen Lieder-Reigen, den die jüngsten Sänger darboten, gehörten beispielsweise auch „Lieber, guter Nikolaus“, „Vom Himmel hoch, O Englein, kommt“, „Still, still, still“ und „Dir heiligen drei König“.

Kerkhoffs zeigt Körpereinsatz

Im zweiten Block sangen die Mädchen und Jungen des Kinderchores Lieder wie „Was soll das bedeuten“, „Ihr Kinderlein kommet“ und „Süßer die Glocken nie klingen“. Bei beiden Blöcken waren die Besucher immer wieder zwischendurch zum Mitsingen eingeladen. Und das klappte dank Chordirektor Günther Kerkhoffs wunderbar.

Der nämlich sprang immer wieder von seinem Platz am Klavier auf und riss die Kinder auf der Bühne des Fördermaschinenhauses wie auch die Erwachsenen im Saal mit fordernden Gesten und seiner temperamentvollen Art mit. Nach dem von allen gemeinsam gesungenen Lied „Stille Nacht“ folgten im dritten Block die Darbietungen des städtischen Jugendchores und des Vokalensembles „andersArt“.

Im Repertoire hatten diese beiden Chöre unter anderem „Let It Snow“, „Angels“, Hallelujah“, „Winter Wonderland“ und zu guter Letzt noch „All I Want For Christmas Is New Year‘s Day“. Einmal mehr war das „Offene Singen zur Weihnachtszeit“ ein voller Erfolg. Das Publikum spendete der jungen Sängerschar immer wieder den gebührenden Szenenapplaus. Auch viele lobende Worte waren Lohn für die Akteure.

Lob vom Bürgermeister

Ein zufrieden lächelnder Bürgermeister Alfred Sonders lobte die jungen Sänger, von denen die Jüngsten gerade einmal drei Jahre alt waren. Er dankte dem Chornachwuchs für viel Probenfleiß sowie Chordirektor Günther Kerkhoffs und seiner Tochter Vera Kerkhoffs für deren Engagement während der Proben und für die Leitung des Konzertes.

Süße Brezeln sind der Lohn

Dank galt auch seiner Verwaltungsmitarbeiterin Beate Schlimmer, die das Konzert zusammen mit Kerkhoffs organisiert hatte, sowie allen Unterstützern der städtischen Chöre. Im Anschluss an das Konzert gab es für die musikalischen Kids im Foyer Getränke und süße Brezeln.

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