Alsdorferin Gisela Till schreibt Debüt-Roman

Von: Elisa Zander
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Ihre Enkelin war der Antrieb: Gisela Luise Till schrieb für den Familienzuwachs ihren Debüt-Roman „Die Zauberperle”. Foto: Elisa Zander

Alsdorf. Gute-Nacht-Geschichten - die hörte die damals dreijährige Enkelin Charline von Gisela Luise Till besonders gerne. Doch nach einiger Zeit wurden die alt-bekannten Märchen der Gebrüder Grimm für sie zu langweilig.

„Das war der Zeitpunkt, an dem ich begann, mir selbst Geschichten auszudenken”, erinnert sich Gisela Till heute. Mit Erfolg: Charline war so begeistert, dass sie fortan nur noch Omas Geschichten hören wollte. „Damit ich davon nichts vergaß, begann ich, alles festzuhalten.” So fing alles an.

Heute, fünf Jahre später, hält Gisela Till ein Taschenbuch in den Händen. „Die Zauberperle” heißt es und ist der Debüt-Roman der 66-jährigen Rentnerin.

Die Story ist komplex. Die zehnjährige Protagonistin Maria rutscht während des Beerensammelns in ein unbekanntes Waldstück und trifft dort auf fremde Waldmenschen. Mit einem von ihnen freundet sie sich an, was ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Mit dem neu gewonnen Freund kämpft Maria gegen Berggeister, Bären und Zwerge, bevor sie ihr Schicksal erkennt: Zauberperlen herstellen. Fortan lebt Maria in einer Parallelwelt, reist durch die Zeit und lernt ihre Ur-Ahnen kennen.
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