Aktion des Dreigestirns: Stadtverwaltung spendet für verwundete Kinder

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Würselen. „Drejmohl Jeck, janz Wöschele fiert för ene joue Zweck“, so startet das Würselener Dreigestirn in die fünfte Jahreszeit und engagiert sich mit seinen närrischen Ämtern sozial. Dabei wurde dem Dreigestirn die tatkräftige finanzielle Unterstützung der Verwaltungsbediensteten zu Teil.

Prinz Harald I., Bauer Achim und Jungfrau Gregoria haben sich auf ihre Fahne geschrieben, in ihrer Regentschaft für ein Projekt des Medizinischen Zentrums einzustehen. Im MZ werden Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten medizinisch versorgt und operiert, wobei sich das Personal unentgeltlich zur Verfügung stellt. Lediglich Kosten der Operationen müssen finanziert werden. Das Würselener Dreigestirn will in ihrer Regentschaft Spendengelder sammeln.

Diese Idee fanden die Verwaltungsbediensteten der Stadt Würselen so toll, dass sie einen Großteil aus ihren „Centspenden“ spendeten und Bürgermeister Arno Nelles beauftragten, einen Scheck über 3000 Euro dem Dreigestirn zu überreichen. 70 Verwaltungsbedienstete spenden monatlich aus ihren Gehaltszahlungen, die hinter dem Komma anfallenden „Cents“ und führen diese einem gesonderten Fonds zu. Aus diesem Fonds schütten sie bei Bedarf einen Teil aus und spenden diesen für soziale Zwecke.

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