„Aber Hallo“: Kinder erleben Sommer voller Kunst

Von: Stefan Schaum
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Bereit für Ferien voller Kunst: Jugendkunstschulleiter Claus Jürgen Klüglich (l.) und Jugendzentrumsleiter Alexander Müller-Hermes haben viel Abwechslung im Angebot. Foto: Stefan Schaum

Alsdorf/Baesweiler. Wild wird‘s wieder werden. Bunt ganz sicher auch, und überhaupt: richtig kreativ. Die Ferienzeit wird bei der Jugendkunstschule „Aber Hallo“ an ihren Standorten in Alsdorf und Baesweiler erneut zum großen „Kinderkunstsommer“. Mit wilden, zotteligen Kerlen, Städten aus Pappkartons und Reisen auf dem Nil.

Kunstschulleiter Claus Jürgen Klüglich hat eine bunte Mischung jeweils einwöchiger Kreativaktionen zusammengestellt, die zugleich sein letzter Beitrag zum Sommerprogramm sein wird. Ende des Jahres wird der 64-Jährige die Kunstschule verlassen. Das Signal, das er schon jetzt senden kann: Es wird dort weitergehen. An beiden Standorten – in der ehemaligen Turnhalle der Grundschule Busch bis zum Umzug in den Kubiz-Neubau, und im Bergfoyer im Baesweiler Carl-Alexander-Park.

Zwischendurch hatte es so ausgesehen, als könne das Ganze auch kippen, doch nun steht ein Nachfolgeteam parat und wartet auf die offizielle Bestätigung. Der 35-jährige Alexander Müller-Hermes, derzeit Leiter des Jugendzentrums von Aber Hallo, soll künftig auch die Kunstschule übernehmen, unterstützt von Mitarbeitern und dem Vorstand des Vereins „Aber Hallo“.

Zuvor geht aber noch der Sommer über die Bühne. Kinder, die in Baesweiler teilnehmen wollen, müssen allerdings flott sein – denn dort gibt es nur noch in wenigen Ateliers einzelne Plätze. Auch in Alsdorf sind die Angebote wieder „gut gebucht“, sagt Claus Jürgen Klüglich, aber hier gibt es noch etwas mehr Luft.

Alle Ateliers dauern von montags bis freitags, jeweils von 9 bis 13 Uhr. Geeignet sind sie für Kinder von 6 bis 13 Jahren. Nicht nur gemalt und gebastelt wird dabei. Klüglich: „Im Lauf der Jahre sind immer mehr spielerische Elemente und Bewegung hineingekommen.“ Ein Rundum-Erlebnis-Paket, wenn man so will. Muss ja auch sein – schließlich können die Kinder sogar ganze Kontinente für sich entdecken.

Am letzten Tag findet zumeist eine kleine Ausstellung oder Aufführung statt, die auch Eltern und Geschwister genießen können.

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