Kreis Heinsberg - Zuweisungen: 2014 gibt es mehr Geld vom Land

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Zuweisungen: 2014 gibt es mehr Geld vom Land

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Fast alle Kommunen im Kreis Heinsberg dürfen auf höhere Zuweisungen vom Land Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr hoffen: Nach der jetzt vom Ministerium für Inneres und Kommunales in Düsseldorf vorgelegten ersten Modellrechnung wird der Kreis Heinsberg insgesamt 35,809 Millionen Euro erhalten.

Dies sind rund 230.000 Euro mehr als in diesem Jahr. Es handelt sich um 33,082 Millionen Euro als Schlüsselzuweisung, 800.000 Euro als Investitionspauschale im Bereich von Sozialhilfeträger / Altenhilfe und Altenpflege sowie um 1,925 Millionen Euro als Schul- und Bildungspauschale.

Für die zehn kreisangehörigen Städte und Gemeinden weist die Modellrechnung insgesamt eine Summe von 94,113 Millionen Euro an Zuweisungen (Schlüsselzuweisung, allgemeine Investitionspauschale, Schul- und Bildungspauschale sowie Sportpauschale) aus. Dies sind fast zehn Millionen Euro mehr als für das Jahr 2013.

Demnach sollen alle Kommunen einen höheren Betrag erhalten als in diesem Jahr – mit Ausnahme der Stadt Erkelenz. Dort sinken die Zuweisungen von 11,276 auf 9,774 Millionen Euro – ein Minus von 1,5 Millionen Euro oder 13,3 Prozent.

In den anderen neun Kommunen gibt es hingegen ein Wachstum bei den Zuweisungen: Gemeinde Gangelt plus 126.000 Euro (oder 3,8 Prozent) auf 3,461 Millionen Euro; Stadt Geilenkirchen plus 1,466 Millionen Euro (oder 15,8 Prozent) auf 10,750 Millionen Euro; Stadt Heinsberg plus 2,493 Millionen Euro (oder 21,5 Prozent) auf 14,115 Millionen Euro; Stadt ­Hückelhoven plus 2,011 Millionen Euro (oder 10,5 Prozent) auf 21,123 Millionen Euro; Gemeinde Selfkant plus 432.000 Euro (oder 12,0 Prozent) auf 4,033 Millionen Euro; Stadt Übach-Palenberg plus 955.000 Euro (oder 9,5 Prozent) auf 10,965 Millionen Euro; Gemeinde Waldfeucht plus 372.000 Euro (oder 15,5 Prozent) auf 2,771 Millionen Euro; Stadt Wassenberg plus 648.000 Euro (oder 7,9 Prozent) auf 8,837 Millionen Euro; Stadt Wegberg plus 2,973 Millionen Euro (oder 56,0 Prozent) auf 8,283 Millionen Euro.

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