Erkelenz - Zur Eröffnung des Lambertusmarktes scheint die Sonne

Zur Eröffnung des Lambertusmarktes scheint die Sonne

Von: Helmut Wichlatz
Letzte Aktualisierung:
Bürgermeister Peter Jansen (r
Bürgermeister Peter Jansen (r.) lässt sich beim Fassanstich auch vom Beigeordneten Dr. Heiner Gotzen (l.) und vom Kreissparkassen-Vorstandsvorsitzenden Thomas Pennarzt nicht ins Handwerk pfuschen. Foto: Koenigs

Erkelenz. Es war wie alle Jahre wieder bei einer Eröffnung eines Lambertusmarktes in Erkelenz: Für das Wetter zeichnet der Bürgermeister verantwortlich, für das Programm der Organisator Stephan Jopen und die städtische Kultur GmbH als Veranstalter, wie Moderator Carsten Forg bei der Eröffnung meinte.

Bürgermeister Peter Jansen nahm den Ball gerne auf. Das mit dem Wetter habe man gut hingekriegt: „Morgens hat der Regen den Staub weggewischt, jetzt scheint die Sonne.”

Dass der gelegentliche Regen zum „Erkelenzer feeling” gehörte, wie Jansen sagte, zeigte sich auch am Eröffnungsabend, als beim Auftritt der Coverband Still Collins ein Schauer niederging, der üblicherweise zu einer sofortigen Platzleere führen würde. Anders in Erkelenz: Die Fläche vor der Bühne am Alten Rathaus blieb gut gefüllt, so dass Jopen von einem durchaus erfolgreichen Auftaktkonzert reden konnte.

Dank an Freunde aus Windsheim

Jansen hatte am Nachmittag allen gedankt, die für den 34. Lambertusmarkt in Verbindung mit der Frühkirmes verantwortlich zeichneten, und er dankte auch den Freunden aus der befreundeten Stadt Bad Windsheim, die zur eigens aus Anlass der Eröffnung des Marktes nach Erkelenz gekommen waren.

Als er nach den Klängen des Stischen Musikvereins endlich zum obligatorischen Fassanstieg ansetzte, zeigte sich seine Professionalität als Fassanstecher. Quasi mit einem Schlag saß der Zapfhahn sicher und fest. Der zweite Schlag erfolgte nur vorsorglich. „Es passt eben alles”, freute sich Jopen, „und endlich einmal gibt es zur Eröffnung auch gutes Wetter.”

Der Sonnenschein war sicherlich auch ein Grund, dass sich Lambertusmarkt und Kirmes schnell mit Besuchern füllte und das Gedränge eintrat. Das ebenfalls zum „Erkelenzer Feeling” gehört. Zu könne es weitergehen, meinte Christoph Stolzenberger von der Kultur GmbH.

Nur einem „Stimmungstöter” könnte niemand gebruachen: Wenn nämlich heute Abend beim Public Viewing auf dem Markt Deutschland gegen Polen verlieren würde...
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