Heinsberg - Zugübung simuliert Explosion an der Karkener Mühle

Zugübung simuliert Explosion an der Karkener Mühle

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Sehr realistisch wurde die Ubung in Karken geplant und ausgeführt. Über die Zusammenarbeit bei der Menschenrettung und der Brandbekämpfung konnte man sehr zufrieden sein.

Heinsberg. Der Zug 5 der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Heinsberg, bestehend aus den Löschgruppen Karken, Kempen und Kirchhoven absolvierte eine Zugübung an der Karkener Mühle an der Mühlenstraße. Ebenfalls nahm die IuK-Einheit (Information und Kommunikation) der Feuerwehr Heinsberg, die im Ernstfall den Einsatzleitwagen (ELW) besetzt und betreibt, an dieser Übung teil.

Hauptbrandmeister Gilbert Hoffmann hatte die Übung, zu der Hans-Josef Tissen erneut freundlicherweise sein Anwesen zur Verfügung stellte, vorbereitet. Angenommen wurde ein Betriebsunfall bei der Anlieferung eines Trocknungsmittels.

Den zuerst eintreffenden Kräften der Löschgruppe Karken bot sich ein Schreckens-Szenario: Beim Entladen eines LKW im hinteren Bereich der Mühle war es zum technischen Defekt in der Förderschnecke gekommen. Diese lief heiß und löste eine Explosion in der Rohrleitung aus.

Nach der Übung gab es die obligatorische Manöverkritik. Rudi Himmels und Gilbert Hoffmann zeigten sich in großen Teilen mit dem Übungsablauf zufrieden. In einigen Details gibt es noch Verbesserungspotenzial. An der einstündigen Übung nahmen knapp 40 Feuerwehrkräfte teil, die mit sechs Einsatzfahrzeugen vor Ort waren.
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