Kreis Heinsberg - Zeltlager: Bogen gespannt von Fußball bis Basteln

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Zeltlager: Bogen gespannt von Fußball bis Basteln

Von: agsb
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So einfach geht es: Stühle als Torpfosten – und der Ball rollt: Straßenfußball war auch angesagt beim Zeltlager von „Jugend aktiv“. Foto: agsb

Kreis Heinsberg. Unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Paulus, dem Leiter des Ordnungs- und Sozialamtes sowie Integrationsbeauftragten der Stadt Heinsberg, fand auf dem Jugendzeltplatz des Kreises Heinsberg in Wassenberg-Birgelen ein Zeltlager von „Jugend aktiv“, dem Verein für unabhängige Jugendarbeit im Kreis Heinsberg, statt.

Der Verein mit dem Vorsitzenden Willi Engels an der Spitze hatte seine Wochenendmaßnahme ausgeweitet und auch Kinder von asylsuchenden Familien mit ins Boot genommen.

20 Kinder – elf Jungen und neun Mädchen – im Alter von zwölf bis 15 Jahren waren auf dem Zeltplatz in Birgelen vom Betreuerteam begrüßt worden. Die Leitung lag in Händen von Regina Nuss aus Erkelenz, Mitstreiter waren Christian Nuss, Svenja Felzen, Artur Schäfer (alle Erkelenz), Florian Rubner (Geilenkirchen) Tobias Winkens (Waldfeucht), Nico Strasser (Übach-Palenberg) und Armin Mokhtarian (Hückelhoven).

Der Verein „Jugend aktiv“ organsierte bereits seine fünfte Ferienmaßnahme auf dem Jugendzeltplatz. Das eingespielte Team war schnell mit der kunterbunt gemischten Gruppe auf einer Wellenlänge: Die Kennenlernspiele und das Erkunden des Geländes sorgten für Ferienstimmung. Das Lagerfeuer zog einige an, andere spielten Straßenfußball. Da waren vor dem Zeltplatzgebäude einfach Stühle als Torpfosten aufgestellt worden. Und schon wurde – kunterbunt gemischt – gespielt. Der Auftakt war gelungen.

Die Nachtwanderung sorgte für Nervenkitzel, wobei Waldgeister nicht gesichtet wurden. Am nächsten Tag standen viele weitere Aktivitäten auf dem Programm. Das Parkbad in Wassenberg war ein Ziel. Auch Bastelaktivitäten wurden unter anderem angeboten. Viele Jugendliche zeigten bei den Bastelarbeiten handwerkliches Geschick und Talent. Am Abend gab es die Disco, erneut wurde die Nacht kurz. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen folgte das gemeinsame Aufräumen– und danach hieß es gegen Mittag schließlich: „Abschied nehmen!“

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