Wöchnerinnen erholen sich im Gartentrakt

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Es wird weiter gebaut am Hermann-Josef-Krankenhaus. Chefärzte und Kuratoriumsmitglieder griffen am Montag gleichermaßen zum Spaten und läuteten die nächste Baumaßnahme ein. Foto: Koenigs

Erkelenz. Der weitere Ausbau des Hermann-Josef-Krankenhauses in Erkelenz schreitet voran. Nun wird die Aufstockung des erst 2004 fertig gestellten Gartentrakts in Angriff genommen. Mit dem Ende der Bautätigkeit wird im April 2011 gerechnet.

Beim Spatenstich für den neuen Bauabschnitt am Montagnachmittag erklärte Bürgermeister Peter Jansen: „Bauen ist eine fast als Tradition zu bezeichnende Tätigkeit am Hermann-Josef-Krankenhaus.” Trotzdem sei es angesichts der derzeitigen Diskussion im Gesundheitswesen keine Selbstverständlichkeit. Viele Krankenhäuser müssten um ihr Überleben kämpfen.

Erst gut ein Jahr liegt die letzte große Baumaßnahme zurück, als in Erkelenz der Ersatzneubau für das Immerather Krankenhaus in Betrieb genommen werden konnte.

Schon im April 2009 genehmigte die Kölner Bezirksregierung die Erhöhung der Gesamtbettenzahl in Erkelenz. Mitte Januar wurde von der Stadt die entsprechende Baugenehmigung erteilt. So kann der 2004 in Betrieb genommene Gartentrakt des Krankenhauses um zwei Stockwerke erweitert werden. Mit „Blick über Erkelenz” soll im oberen Stockwerk eine moderne Wöchnerinnenstation mit Kreißsaal entstehen, in der noch besser auf die Bedürfnisse der werdenden Mütter und jungen Familien eingegangen werden kann, wie Verwaltungsdirektor Wolfgang Salz erklärte.

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