Kreis Heinsberg - Wieder „Skimming”-Fälle im Kreis Heinsberg festgestellt

Wieder „Skimming”-Fälle im Kreis Heinsberg festgestellt

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Kreis Heinsberg. Über die Weihnachtsfeiertage wurden im Kreisgebiet wieder verschiedene Geldautomaten in Bankfilialen von unbekannten Tätern manipuliert. Dies berichtete die Pressestelle der Polizei am Mittwoch.

Unter diesem sogenannten „Skimming” versteht man das illegale Auslesen von Kredit- oder Bankkartendaten.

Typischerweise setzen die Täter ein Vorsatzgerät ein, das sie auf den Karteneinschubschacht des Bankautomaten oder an der Eingangstür anbringen. Mit Hilfe dieses Gerätes können die auf dem Magnetstreifen der Karte gespeicherten Daten ausgelesen werden. An die PIN gelangen die Betrüger oftmals mit Hilfe einer heimlich installierten Kamera.

Mit dieser Masche wurden so auch wieder Bankkunden im Kreisgebiet um mehrere tausend Euro betrogen.

Bei der Kontrolle ihrer Kontoauszüge zu Jahresbeginn stellten sie die unberechtigten Abhebungen, die meist in Italien erfolgten, fest und informierten Bank beziehungsweise Polizei.

Die aufgedeckten Fälle zeigen eine immer größere Professionalität beim „Skimming”. Durch die voranschreitende technische Entwicklung werden von den Betrügern immer neue Methoden entwickelt. Die eingesetzten Geräte sind immer schwerer erkennbar.

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