Kreis Heinsberg - Wie sehen und beurteilen Bürger ihre Wohn-Zukunft?

Wie sehen und beurteilen Bürger ihre Wohn-Zukunft?

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Kreis Heinsberg. Der Kreis Heinsberg hat eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, um zu erfahren, wie die Bürger des Kreises ihre Wohn-Zukunft sehen und beurteilen.

Das InWIS-Institut an der Ruhr-Universität Bochum, tätig in den Bereichen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Stadt- und Regionalentwicklung, will dazu 1000 Haushalte in den zehn Städten und Gemeinden des Kreises telefonisch befragen.

Volkhard Dörr, Leiter der Stabsstelle Demografischer Wandel und Sozialplanung, gehört zu den Initiatoren der Studie: „Wir brauchen eine Wohnungsmarktstudie für den Kreis Heinsberg. Der Kreis und insbesondere die Kommunen haben viele Entscheidungen zu verantworten, bei denen es um Wohnen und das Wohnumfeld geht.

Die Handlungsempfehlungen der geplanten Studie erleichtern den Entscheidungsträgern, mit ihrem Handeln die Wohn- und Lebensqualität vor Ort zu verbessern.“ Umso wichtiger erscheint es Dörr, dass die Bürger bei diesem Thema „mitgenommen“ werden: „Die Befragten haben bei der telefonischen Befragung, die im Übrigen freiwillig ist, die große Chance, einen wichtigen Beitrag zu wohnungspolitischen Weichenstellungen im Kreis Heinsberg zu leisten“, so Dörr weiter.

InWIS will jetzt mit den Umfragen starten. Sie sollen bis Mitte Dezember laufen. Für die angerufenen Bürger im Kreis Heinsberg bedeutet dies nach Angaben der Kreis-Pressestelle: „Wenn sich das Institut InWIS im Auftrag des Kreises Heinsberg meldet, dann geht es in der wissenschaftlich fundierten Umfrage um das Wohnen im eigenen Umfeld und das, was daraus einmal werden soll. Der Datenschutz und die Anonymität werden bei der Umfrage ebenso gewährleistet wie die Freiwilligkeit der Teilnahme.“

Auch Landrat Stephan Pusch (CDU) erhofft sich von der Umfrage und der daraus folgenden Studie gute Ergebnisse: „Die Wohn- und Lebenssituation der Menschen im Kreis Heinsberg ist mir wichtig. Mit der Studie haben wir eine große Chance, wichtige Informationen für unser Handeln für die Zukunft zu erhalten. Daher kann ich an alle, die von InWIS angerufen werden, nur appellieren: Machen Sie mit!“

Bei Rückfragen stehen die Mitarbeiter der Stabsstelle Demografischer Wandel und Sozialplanung des Kreises Heinsberg, Willi Schulze (Telefon 02452/135502) oder Volkhard Dörr (Telefon 02452/135501), zur Verfügung. Auch bei InWIS gibt es eine Möglichkeit zur Rückfrage: Da steht die Mitarbeiterin Jana Jüngling unter der kostenlosen Rufnummer Telefon 0800/6648091 bereit.

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