Kreis Heinsberg - WFG startet dritte Auflage der Kampagne „Spitze im Westen“

WFG startet dritte Auflage der Kampagne „Spitze im Westen“

Von: disch
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Druckfrische Beilage: Sandra Ehrmann vom Zeitungsverlag überreichte den Gästen beim Unternehmerforum am Dienstagabend die 24-seitige Sonderveröffentlichung.
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Starker Online-Auftritt: Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft setzt bei „Spitze im Westen 3.0“ stark auf das Internet, wie Axel Wahlen, der stellvertretende WFG-Geschäftsführer, am Dienstagabend demonstrierte.
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Freude über den Start von „Spitze im Westen 3.0“: Dr. Joachim Steiner (l.), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, und Sparkassendirektor Thomas Pennartz eröffneten am Dienstagabend in der Hauptstelle der Kreissparkasse in Erkelenz die Ausstellung zur Kampagne. Dieses Motiv zeigt WFG-Mitarbeiterin Elke Schreeck mit der Botschaft: „Bei uns wachsen die hellen Köpfe nicht nur aus dem Boden.“

Kreis Heinsberg. „Sympathisch auf den Punkt kommen!“ Auf diese prägnante Formel hat Dr. Joachim Steiner, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg (WFG), die neue Kampagne im Zuge des Standortmarketings gebracht.

Am Dienstagabend bildete ein Unternehmerforum in der Hauptstelle der Kreissparkasse Heinsberg in Erkelenz mit rund 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik der Region den Rahmen für den Start von „Spitze im Westen 3.0“.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, eröffnete eine Ausstellung mit den Kampagnenmotiven in der Kundenhalle des Kreditinstitutes und zeigte sich beeindruckt: „Ein spannender Querschnitt durch die lebendige, erfolgreiche Unternehmenslandschaft im Kreis Heinsberg. Und ein von Herzen kommendes Bekenntnis der Unternehmen zum eigenen Standort!“ Das große Interesse an der Veranstaltung mit den vielen Besuchern in dieser „Begegnungsstätte“ wertete Pennartz zugleich als ein Lob für die Initiative der WFG.

Beste Multiplikatoren

„Die hier ansässigen Unternehmen sind unserer Meinung nach die besten Multiplikatoren für unsere Standortwerbung. Genau deshalb sind sie auch in der neuen Kampagne wieder ein extrem wichtiger Bestandteil“, sagte WFG-Chef Steiner. „Sie sprechen von Unternehmer zu Unternehmer. Sie überzeugen durch eigenes Beispiel. Sie zeigen die Vielfältigkeit der Möglichkeiten im Kreis Heinsberg und machen deutlich, welche Lage- und Standortvorteile hier nutzbar sind.“

Künftig soll mit den Botschaften der 18 Unternehmen aus dem Kreisgebiet, die bei der dritten Auflage von „Spitze im Westen“ mit von der Partie sind, vor allem im neugestalteten Onlineangebot der WFG für den Standort Kreis Heinsberg geworben werden. Aber auch bei Messeauftritten oder Ansiedlungskontakten mit auswärtigen Unternehmen wollen die Wirtschaftsförderer sie nutzen.

Stolz und Begeisterung

Doch nicht nur nach außen, sondern auch nach innen soll die Kampagne wirken, denn die präsentierten Unternehmen und Fakten über den Kreis sind nach Einschätzung der WFG „die beste Basis für alle Bürger, mit gesundem Selbstbewusstsein und auch ein bisschen Stolz für den eigenen Standort zu werben“. Wie sagte doch Sparkassendirektor Thomas Pennartz: „Wir müssen uns für uns selber begeistern, um andere begeistern zu können.“

In dieser Kampagne bringen die 18 Standortpartner laut WFG aber nicht nur die Verbundenheit zu ihrem Standort zum Ausdruck, sondern auch – und dies sei ein wichtiger Fokus bei fast allen vorgetragenen Argumenten – die Verbundenheit zu ihren Mitarbeitern. Viele würden ihr Engagement im Zeichen des aufziehenden Bedarfes der Fachkräftesicherung deshalb auch als Baustein zum Thema Arbeitgebermarketing sehen.

Im Kern der auf drei Jahre angelegten Kampagne stecken nach Angaben des WFG-Geschäftsführers das Augenzwinkern und der Humor – „sich selbst nicht zu ernst nehmen“.

Gewollt habe die Wirtschaftsförderungsgesellschaft eine aufmerksamkeitsstarke und polarisierende Werbung, die auch sympathisch rüberkomme. „Die Verbindung von Selbstironie mit seriösen Inhalten soll dies schaffen“, sagte Steiner.

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