Kreis Heinsberg - Wette eingelöst: Bernd Krückel trifft Pfadfinder

Wette eingelöst: Bernd Krückel trifft Pfadfinder

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Der Heinsberger CDU-Landtagsabgeordnete Bernd Kückel führte in der Erkelenzer Jugendkirche ein Gespräch mit Pfadfindern und trug damit dazu bei, eine Wette mit dem Landesjugendring einzulösen. Foto: Lenz

Kreis Heinsberg. Die Fraktionen des nordrhein-westfälischen Landtags waren mit dem Landesjugendring, einem Interessenverband von derzeit 25 demokratischen Jugendverbänden im Land NRW, die mit ihren Angeboten und Strukturen circa 1,3 Millionen Kinder und Jugendliche erreichen, eine Wette eingegangen.

Um die Landtagsabgeordneten für die echten Belange der Kinder und Jugendlichen zu sensibilisieren, war jedes Landtagsmitglied herausgefordert, eine Jugendgruppe konkret zu besuchen. Und zwar im Vorfeld der Landtagswahl.

Sollten es mehr als die Hälfte der Landtagsabgeordneten wirklich schaffen, steht der Landesjugendring in der Pflicht, für die Landtagsabgeordneten ein Grillfest zu geben. Nach jetzigem Stand – so war zu erfahren – ist das gemeinsame Ziel dieser Wette erreicht: Politiker treffen auf Jugendliche. Von daher kann diese Wette keine Verlierer kennen.

Der Heinsberger CDU-Landtagsabgeordnete Bernd Krückel traf jetzt als Beitrag zur Einlösung der Wette in der Erkelenzer Jugendkirche „jACK“ auf eine Pfadfindergruppe. Der Christdemokrat stellte sich gerne den Fragen von Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus der Region sowie von Offiziellen der regionalen Pfadfinderorganisationen. Jugendthemen, wie G8 und G9 im Schulsystem, Wahlrecht ab 16, Motivation für junge Leute, politisch aktiv zu werden, oder die Frage, wie sich die CDU um junge Wähler kümmert, wurden genau so beantwortet wie Themen zu Steuern und aktueller Weltpolitik.

Bei dieser Gelegenheit konnten Jonas Mohr und Michael Kock vom Vorstand des Regionalverbandes Heinsberg im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Krückel für das Bündnis für Freiräume gewinnen. Der CDU-Politiker will als Bündnispartner seinen politischen Einfluss für die Ziele des Bündnisses nutzbar machen.

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