Weihnachtskonzert der Kreismusikschule: Kirche der ideale Ort

Von: hewi
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Zum traditionellen Weihnachtskonzert der Kreismusikschule Heinsberg spielten das Sinfonieorchester und das Junior-Streichorchester in der katholischen Kirche St. Paul in Erkelenz-Lövenich auf. Foto: Wichlatz

Erkelenz-Lövenich. Unter der Leitung von Ernest Frissen absolvierte das Sinfonieorchester der Kreismusikschule Heinsberg in der katholischen Kirche St. Paul in Erkelenz-Lövenich sein traditionelles Weihnachtskonzert. Unterstützt wurde das rund 40-köpfige Orchester dabei von den sieben Musikerinnen des Junior-Streichorchesters.

Die Qualität der Konzerte hat sich herumgesprochen, denn die Kirche war gut besucht. Musikschulleiterin Gerda Mercks bedankte sich bei den Musikern und Mitarbeitern, aber auch bei den zahlreichen Förderern und Unterstützern der Kreismusikschule.

Für das Erkelenzer Pastoralteam betonte Pfarrvikar Dr. Roland Scheulen die Bedeutung der musikalischen Erziehung als „fundamentale Bildung“ für Kinder und Jugendliche. Da komme der Kreismusikschule eine bedeutende Rolle zu, da sie dort ansetzen könne, wo das musikalische Angebot an den Schulen ausgeschöpft sei. Die Kirche sei darüber hinaus ein idealer Ort für „die schönen Künste“. Dass er damit auch rein technisch richtig lag, bewiesen Frissen und die Musiker gleich zum Auftakt mit der Ouvertüre aus „Der Barbier von Sevilla“ von Giacomo Rossini.

Weiter ging es nicht weniger stimmungsvoll mit Auszügen aus dem „Weihnachtskonzert g-moll“ von Arcangelo Corelli, bei dem die Soloviolinisten Jan Mathis Eckert und Hannah Forg ihr Können unter Beweis stellten. Beim folgenden „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn Bartholdy lag ein musikalischer Fokus auf Jonas Schell und Christian Meier am Klavier. Die Auswahl englischer Adventslieder von Claude T. Smith hatte Frissen für das Orchester arrangiert. Beim „Russian Sailor Dance“ von Reinhold Gliere spielten Sinfonie- und Jugendorchester zusammen.

Kein modernes Orchesterkonzert ohne den „König der Löwen“: Und so gab es kurz vor dem großen Finale natürlich auch ein Medley aus den Kompositionen des britischen Künstlers Elton John, bevor zu Georg Friedrich Händels „Tochter Zion“ das Publikum natürlich zum Mitsingen aufgefordert wurde.

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