Waldfeucht - Wechsel an der Spitze des VdK

Wechsel an der Spitze des VdK

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Neu aufgestellter Vorstand: (v.l.) Kassierer Heinz-Willi Mittendorf, Betreuerin Marlene Ritterbex, Ehrenvorstand/Betreuerin Gertrud Hennig, stellvertretender Kassierer Friedhelm Stolz, die stellvertretende Schriftführerin Carola Steins, Schriftführer Johann Bischofs, der scheidende Vorsitzender Karl Ritterbex, stellvertretender Vorsitzender Hans Tholen und der neue Vorsitzende Hans-Josef Wolters.

Waldfeucht. Die Mitglieder des Ortsverbandes Waldfeucht trafen sich in der Gaststätte Am Bolleberg zur Jahreshauptversammlung. Im öffentlichen Teil referierten Hauptkommissar Liebernickel und Oberkommissar Bey von der Kreispolizei Heinsberg zum Thema Einbruchdiebstahl und Präventionsmöglichkeiten.

Den interessanten und anschaulichen Ausführungen folgte ein reger Gedankenaustausch. Vorsitzender Karl Ritterbex begrüßte Mitglieder und Gäste, insbesondere den Kreisvorsitzenden des VdK Heinsberg, Jürgen Rewers. Schriftführer Johann Bischofs und Kassierer Heinz-Willi Mittendorf verlasen ihre Berichte. Kassenprüfer Peter Wilms trug den Prüfbericht über eine vorbildlich geführte Kasse vor und empfahl der Versammlung die Entlastung des Vorstands, die einstimmig erfolgte.

Wermutstropfen: Der Vorsitzende Karl Ritterbex verkündete anschließend mit tiefem Bedauern aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt. Rewers würdigte mit herzlichen Worten das langjährige Wirken im Orts- und Kreisverband. Als Nachfolger schlug er den stellvertretenden Vorsitzen Hans-Josef Wolters vor, der mit viel Beifall in sein neues Amt gewählt wurde.

Bei den Ersatzwahlen konnten Hans Tholen (für Hans-Josef Wolters) als stellvertretender Vorsitzender, Friedhelm Stolz (für Heinz-Willi Mittendorf) als stellvertretender Kassierer und Carola Steins (für Rita Schuwirt) als stellvertretende Schriftführerin die Stimmen auf sich vereinigen. Alle Wahlen erfolgten einstimmig und gelten für die restliche Wahlperiode von drei Jahren.

In den Gesprächsbeiträgen des Abends bedauerten alle ein zunehmendes Desinteresse der Mitglieder an einem Engagement für die Verbandsorganisationen, selbst die wichtige Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes besuchten nur knapp 15 Prozent. Um so erleichterter waren die Teilnehmer, dass die Anwesenden sich gerne für die notwendigen Ämter gewinnen ließen.

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