Wasser soll vor Gülle geschützt werden

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Waldfeucht-Brüggelchen. Die Verschmutzung des Trinkwassers stand jetzt im Mittelpunkt eines Zusammentreffens, dass das Gemeindewasserwerk Waldfeucht und Euromosa mit Spezialisten, dem Landwirtschaftssektor und Behörden aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland organisierte.

Die größte Gefahr für dieses lebenswichtige Element bestehe in der Verunreinigung des Grundwassers durch Nitrate und Pflanzenschutzmittel.

Obwohl in jedem Land Abstimmungen zwischen der Landwirtschaft und den zuständigen Behörden erfolgen, wurde bisher nicht der Einfluss des umliegenden Auslandes berücksichtigt. Dies sei in sofern befremdend, als ein Teil des deutschen Problems durch niederländische Agrarier verursacht werde.

Diese bringen ihre Gülle auf die deutschen Äcker, da die Regelungen und die Aufsicht in Deutschland nicht so streng sind, wie in den Niederlanden. Hierbei werde aber offensichtlich nicht daran gedacht, dass die Verunreinigungen über das Grundwasser wieder zurück in die Niederlande flössen.

Jetzt soll ein „Arbeitskreis Trinkwasser” organisiert werden und in einer laboratoriumhaften Umgebung grenzüberschreitende Lösungen besprochen und gefunden werden.
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