Warnstreik: West-Busse im Depot und Notfahrpläne

Von: disch
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Normales Bild am Dienstag: Die Busse der WEST bleiben im Depot. Foto: Gottfroh

Kreis Heinsberg. Die Busse der West Energie und Verkehr blieben am Dienstag im Depot – auch in Geilenkirchen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte zum Warnstreik aufgerufen. Wie Udo Winkens, Geschäftsführer und Betriebsleiter der West, auf Anfrage erklärte, sei der Notfahrplan reibungslos gelaufen.

Etwa die Hälfte der Fahrleistungen habe mit Hilfe von Vertragsunternehmen erbracht werden können. So seien wie angekündigt die Busse auf den Linien SB1, SB4, SB81, BW1, 411, 430 und 431 gefahren. Auch der Multi-Bus sei wie gewohnt im Einsatz gewesen. Ebenfalls seien die Fahrten für die Grundschulen erfolgt.

Vereinzelte Ausfälle habe es auf den Linien 438 und 439 gegeben. Alle anderen Buslinien ­hätten hingegen weitgehend nicht bedient werden können. Anrufende Kunden seien über fahrende oder ausfallende Busse informiert worden und hätten dabei größtenteils mit Verständnis reagiert, berichtete Udo Winkens.

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