Wahl in Erkelenz steht auf dem Prüfstand

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Erkelenz-Gerderath. Die Kommunalwahl 2009 könnte für die Stadt Erkelenz und Bürgermeister Peter Jansen nicht ohne Folgen bleiben. Denn der ehemalige Ratsherr Heinrich Schablitzky aus Gerderath fühlt sich um sein Mandat gebracht.

Deshalb hatte er im Namen der Demokratischen Initiative Heinsberg (DIHS) schon im September Einspruch gegen das Losverfahren zwischen seiner DIHS und der CDU um das Ratsmandat eingelegt.

Die CDU hatte damals gewonnen und wegen des Wahlrechts das Mandat an die SPD abgetreten, für die Dieter Spalink als achtes Mitglied in den Rat einziehen konnte.

Der politische Tatendrang Schablitzkys ist weiterhin ungebrochen. Derzeit werde in der DIHS diskutiert, ob man als Wahlliste an der bevorstehenden Landtagswahl im Mai teilnehmen wolle, erklärte er.

Auch eine Niederlage vor dem Verwaltungsgericht in Aachen werde er nicht hinnehmen. „Dann werden eben die nächsthöheren Instanzen bemüht”, erklärte er. Zunächst jedoch müsse der Termin am Verwaltungsgericht am 25. März abgewartet werden.
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