Kreis Heinsberg - Vortrag: „Ist die deutsche Sprache noch zu retten?“

Vortrag: „Ist die deutsche Sprache noch zu retten?“

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Kreis Heinsberg. Das Vortragsthema der Düsseldorfer Hochschullehrerin Prof. Dr. Marita Pabst-Weinschenk lautet: „Ey, Alter, isch geh Bus – Ist die deutsche Sprache noch zu retten?“ Auf humorvolle, unterhaltsame und doch wissenschaftlich fundierte Weise erklärt sie, wie und warum sich Sprache verändert und was jeder Einzelne zu ihrer Pflege beitragen kann.

Der Verein „Mentor – die Leselernhelfer Kreis Heinsberg“ freut sich, dass er die Sprechwissenschaftlerin für seine Veranstaltungsreihe rund um Sprache und Leseförderung gewinnen konnte. Am kommenden Donnerstag, 26. November, um 19 Uhr sind alle Mentorinnen und Mentoren sowie alle Interessierten ins Haus Basten in Geilenkirchen an der Konrad-Adenauer-Straße (Eingang Friendlandplatz) eingeladen, um zu erfahren, wie aus sprachlichen Trampelpfaden irgendwann neue Regeln werden und warum jeder am Sprachwandel mitwirken kann.

Marita Pabst-Weinschenk, die ihren Vortrag mit Illustrationen, Werbeplakaten und Comics visuell unterstützt, lässt die Zuhörer wissen, wie amerikanische Telegrafenmasten den Aufbau von Zeitungsnachrichten entscheidend mitgeprägt haben, warum sich der Begriff „Klapprechner“ für Laptop nicht durchsetzen konnte und dass die Kritik am Sprachgebrauch der Jugend schon seit Aristoteles währt.

Derzeit stehen immer noch Kinder und Jugendliche auf der Warteliste von Mentor. Daher ist der Verein weiterhin auf der Suche nach neuen Mentoren. Ansprechpartnerin für Interessenten ist die ­Geschäftsführerin des Vereins, Marie-Theres Jakobs-Bolten, unter Telefon 02431/804-290 oder per E-Mail an Marie-Theres.Jakobs-Bolten@kskhs.de.

Nach erfolgreicher Teilnahme der Kreissparkasse Heinsberg am Innovationswettbewerb der Rheinischen Sparkassen hatte die Sparkasse die Möglichkeit, eine Spende in Höhe von 1000 Euro zu vergeben. Als Spendenempfänger ausgewählt wurde der Bundesverband von „Mentor - die Leselernhelfer“. Margret Schaaf, die erste Vorsitzende des Mentor-Bundesverbandes, nahm die Spende in der KSK-Hauptstelle in Erkelenz entgegen.

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