Heinsberg - Vier Heinsberger Schulen vereinbaren Kooperation

Vier Heinsberger Schulen vereinbaren Kooperation

Von: defi
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Im Heinsberger Kreishaus: Die Schulleiter Rolf-Dieter Crott (r.), Rudi Zins (3. v. r.), Annegret Krewald (2. v. r.) und Karin Leuffen-Obermann (2. v. l.) sowie Waldfeuchts Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen (l.) und Landrat Stephan Pusch (3. v. l.) unterzeichneten die Kooperationsvereinbarungen. Foto: defi

Heinsberg. Der Rat der Gemeinde Waldfeucht hatte als erste kommunale Vertretung im Kreis Heinsberg die Einrichtung einer Sekundarschule beschlossen. Im Kreishaus in Heinsberg wurden nun die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Sekundarschule Waldfeucht und den Berufskollegs des Kreises in Geilenkirchen sowie dem Kreisgymnasium in Heinsberg unterzeichnet.

2011 wurde in Nordrhein-Westfalen die neue Schulform „Sekundarschule“ eingeführt. In der Sekundarschule können alle Abschlüsse der Sekundarschule I erreicht werden. Zudem bereitet sie darauf vor, dass die Schüler ihren Bildungsweg in der gymnasialen Oberstufe fortsetzen können. Gemäß den Bestimmungen des Schulgesetzes muss eine Sekundarschule die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife über mindestens eine verbindliche Kooperation mit einem Gymnasium, einer Gesamtschule oder einem Berufskolleg sicherstellen.

Die Sekundarschule Waldfeucht soll ab dem Schuljahr 2013/14 in Haaren den Unterricht aufnehmen. Als gesetzlich verbindliche Kooperationspartner fungieren drei Kreisschulen. Für das Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik in Geilenkirchen unterzeichnete Schulleiter Rolf-Dieter Crott die Kooperationsvereinbarungen, für das Berufskolleg Wirtschaft in Geilenkirchen Schulleiter Rudi Zins und für das Kreisgymnasium in Heinsberg Schulleiterin Annegret Krewald.

Für die Sekundarschule Waldfeucht leistete Schulleiterin Karin Leuffen-Obermann die Unterschrift und für deren Schulträger, die Gemeinde Waldfeucht, Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen. Für den Träger der drei Kreisschulen griff Landrat Stephan Pusch zum Schreibgerät.

Der Landrat erklärte: „Mit dieser Kooperation entwickeln wir die Schullandschaft im Kreis Heinsberg positiv weiter.“

Die zwischen den Schulen abgestimmten Kooperationsvereinbarungen haben das Ziel, die Zusammenarbeit in pädagogischer Hinsicht mit Leben zu füllen und formal abzusichern.

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