Viele Jubilare im Heinsberger Kreishaus geehrt

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Jubilarehrung im Heinsberger Kreishaus: Langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung galten Dank und Glückwünsche.

Kreis Heinsberg. Gleich 14 Bedienstete der Kreisverwaltung konnten zu Monatsbeginn auf 40 oder 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. Dies war der Anlass für die Allgemeine Vertreterin des Landrates, Liesel Machat, sowie Udo Jansen, den Vorsitzenden der Personalrates, im Rahmen einer kleinen Feierstunde im großen Sitzungssaal des Kreishauses in Heinsberg den Jubilaren zu danken.

Neben den Jubiläumsurkunden überreichte Machat Blumensträuße, während Jansen die beliebten „gefüllten“ Umschläge übergab.

Ulrike Deußen aus Heinsberg-Dremmen begann ihre Laufbahn beim Kreis 1975 als Kreisinspektoranwärterin. Nach mehrjährigen Tätigkeiten in verschiedenen Ämtern ist sie seit Dezember 2012 beim Amt für Schule, Kultur und Weiterbildung beschäftigt. Sie ist dort Sachgebietsleiterin im Bereich Regionales Bildungsbüro, Kommunales Integrationszentrum und Kommunale Koordinierung zur Umsetzung des Landesprogramms „Kein Anschluss ohne Abschluss“.

Wilfried Holzweiler aus Wegberg-Klinkum ist ebenfalls 40 Jahre im öffentlichen Dienst. Auch er steht seit 1975 in Diensten des Kreises, nur unterbrochen durch die Grundwehrdienstzeit 1979/80. Er durchlief verschiedene Ämter und ist seit 2010 bei der Kreispolizeibehörde (Direktion Zentrale Aufgaben) beschäftigt.

Günter Kapell aus Heinsberg-Kirchhoven blickt auf vier Jahrzehnte beim Kreis Heinsberg zurück. 1975 als Kreisassistentenanwärter eingestellt, legte er 1986 die Prüfung für den gehobenen Dienst ab und war in verschiedenen Ämtern eingesetzt. Im Jahr 2010 wurde er zum Leiter des Amtes für Umwelt und Verkehrsplanung in der Heinsberger Kreisverwaltung bestellt.

Helmut Rahmen aus Wassenberg begann seinen Dienst bei der Stadt Hückelhoven, wo er 1975 als Verwaltungspraktikant eingestellt wurde. Später schlug er die Beamtenlaufbahn ein und wurde 2012 zum Jobcenter Kreis Heinsberg abgeordnet und 2013 in den Dienst des Kreises Heinsberg übernommen. Helmut Rahmen ist Fachbereichsleiter im Jobcenter.

Franz-Josef Salden aus Heinsberg komplettiert die Jubilare, die auf 40 Jahre zurückblicken. Er wurde nach seinem Wehrdienst 1975/76 als Kreisinspektoranwärter beim Kreis Heinsberg eingestellt. Seit 2001 ist der Jubilar beim Ordnungsamt beschäftigt. Dort obliegt ihm die Sachgebietsleitung im Bereich Allgemeines Ordnungsrecht, Standesamtaufsicht und Bußgeldstelle.

Bernd Laprell aus Kirchhoven ist seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst. 1990 wurde er beim Kreis Heinsberg eingestellt, absolvierte zwischenzeitlich seinen Grundwehrdienst und absolvierte 2004 die Prüfung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Seit 2014 ist er Leiter des Kommunalen Integrationszentrums beim Amt für Schule, Kultur und Weiterbildung.

Silvia Deutschmann aus Wassenberg war nach ihrer Arzthelferinnen-Ausbildung bei verschiedenen Ärzten tätig, ehe sie 1990 als ­Arzthelferin in den Dienst des Kreises Heinsberg trat. Bis 2005 war sie in der Nebenstelle des Gesundheitsamtes in Erkelenz beschäftigt, seither ist sie in Heinsberg eingesetzt.

Thomas Gleichmann aus Heinsberg-Oberbruch war nach dem Architekturstudium zunächst als Architekt und Bauleiter tätig, bevor er 1990 zum Staatlichen Bauamt nach Mönchengladbach wechselte. 1993 wurde er als ­Diplom-Ingenieur beim Kreis Heinsberg eingestellt. Seit 2005 ist er beim neu geschaffenen Amt für Gebäudewirtschaft eingesetzt, dessen Leiter er seit 2008 ist.

Ralf Theißen aus Erkelenz-Gerderath ist ebenfalls Bauingenieur. Der gebürtige Oberbrucher ­absolvierte nach seiner Lehre zum Bauzeichner das Studium im ­Fachbereich Bauingenieurwesen und wurde 1990 als Bauingenieur vom Kreis Heinsberg übernommen. Seither ist er beim heutigen Amt für Umwelt und Verkehrsplanung tätig.

Elke Dohlen aus Waldfeucht-Hontem begann 1990 beim Kreis Heinsberg ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Sie war zunächst im Jugendamt eingesetzt, seit 1998 ist sie beim Amt für Soziales tätig.

Sandra Gruber aus Waldfeucht-Haaren begann 1990 ihre Ausbildung zur Bürogehilfin beim Kreis Heinsberg, wurde 1992 in das Angestelltenverhältnis übernommen und legte 2003 die Erste Prüfung für Angestellte im Kommunalen Verwaltungsdienst ab. Sie war im Ordnungsamt und Amt für Soziales eingesetzt und ist seit 1999 im Straßenverkehrsamt tätig.

Ruth Winkens aus Wassenberg-Birgelen ist ebenfalls 25 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. 1981 begann sie ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Kreis und war danach beim Straßenverkehrsamt tätig. Nach einer längeren Erziehungszeit ist sie seit 2012 im Haupt- und Personalamt eingesetzt.

Angelika Henftling aus Erkelenz ist gelernte Verkäuferin und wechselte 1990 als Reinigungskraft in den Dienst des Kreises. Seither ist sie am Berufskolleg Erkelenz tätig.

Christian Jansen aus Waldfeucht-Obspringen ist ausgebildeter Landmaschinenmechaniker, der zunächst in seinem Beruf, später als Reparatur- und Maschinenschlosser tätig war. 1991 trat er als Schlosser in den Dienst des Kreises. Zusammen mit seiner Grundwehrdienstzeit kommt er so auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst. Seit 1991 ist er beim Kreisbauhof eingesetzt, der früheren Straßenmeisterei.

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