Verwaltungschefs sind für Schulsozialarbeit

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Heinsberg. Landrat Stephan Pusch und die zehn Bürgermeister aus dem Kreis Heinsberg sind sich darin einig, die Fortführung der Schulsozialarbeit anzustreben. Darüber verständigten sie sich bei einem Treffen im Kreishaus.

Allerdings stellte Landrat Pusch fest, dass vor allem in Richtung Land noch einige haushaltsrechtliche Fragen zu klären seien. Mit dem Votum der Bürgermeister im Rücken wandte sich der Landrat an das zuständige Fachministerium in Düsseldorf. Pusch: „Dem Kreis Heinsberg ist sehr daran gelegen, sobald als möglich Schulsozialarbeit mittels der neuen Förderung wieder einzurichten.“

Er verweist auf eine Ankündigung der Ministerpräsidentin, die Schulsozialarbeit für die Jahre 2015 bis 2017 sicherzustellen. Finanzielle Fragen seien noch zu klären: Wie sind Mittel, die Kommunen mit Haushaltssicherungskonzept oder Stärkungspakt bekommen, haushaltsrechtlich zu bewerten?

Diese Frage müsse geklärt werden, um eine einvernehmliche Aufteilung der Schulsozialarbeiterstellen auf die Schulträger zu erreichen.

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