Unternehmerforum: „Die Werkbank von morgen“

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Kreis Heinsberg. So wie einst im 19. Jahrhundert die Industrialisierung verändert nun die Digitalisierung, wie die Menschen denken, leben, aber auch wie sie arbeiten. Der technologische Fortschritt verändert die Werkbänke der Welt – auch in der hiesigen Region. Im Silicon Valley, dem Epizentrum der Entwicklungen, sind innovative Arbeits-, Entwicklungs- und Produktionsformen bei Google, Tesla oder Uber besonders deutlich sichtbar.

Immer mehr Unternehmen wollen verstehen, wie dieser so besondere Mikrokosmos arbeitet und was seine Innovationskraft antreibt. Der Wirtschaftskorrespondent vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in den USA, Tom Schulz, wird im Rahmen des Unternehmerforums Kreis Heinsberg die Leitkultur und den Gründergeist des Silicon Valley vorstellen und kritisch beleuchten.

Mit Dienstsitz in San Francisco berichtet er beruflich aus dem Silicon Valley über die Technologie-Branche. Zu seinen Schwerpunkten zählt die Analyse der führenden Internet- und High-Tech-Konzerne. Schulz befasst sich seit Jahren mit den Auswirkungen der digitalen Revolution und ihren Folgen für Gesellschaft, Politik und Kultur. Er verfügt über exklusive Zugänge in die Geheimlabors und die Denkweisen der führenden Technologiegiganten dieser Zeit.

Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Die Werkbank von Morgen – Die Verbindung von Tradition und digitalem Gründergeist“ laden die Kreissparkasse Heinsberg und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg (WFG) am Donnerstag, 23. März, um 19 Uhr in die Kreissparkasse in Heinsberg an der Hochstraße 100 -102 ein.

Vor dem Hintergrund der Frage „Wie gehen wir konkret in der Region und speziell im Kreis Heinsberg mit den Herausforderungen der digitalen Revolution um?“ erwartet die Gäste des Unternehmerforums im Anschluss an den Vortrag von Tom Schulz ein besonderes Highlight. Die Kreissparkasse und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft laden zu einem kleinen Imbiss in die derzeit neu entstehenden Räume des sogenannten „Coworking-Space“ ein, der künftig digitalen Gründern und Jungunternehmern neue Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten soll.

Dabei wird auch das Kompetenzzentrum „Digital in NRW“, ein Kooperationsprojekt von Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) der RWTH Aachen speziell für die digitale Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, sein Unterstützungsangebot vorstellen.

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