Heinsberg-Unterbruch - Unterbruch feiert seine Regenten Reiner und Carina

Unterbruch feiert seine Regenten Reiner und Carina

Von: agsb
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Jeck in Unterbruch: Das neue Prinzenpaar der Ongerbroeker Kohmule erlebte unvergessene Minuten des Glücks. Foto: agsb

Heinsberg-Unterbruch. Was für ein Paukenschlag durch die KG Ongerbroeker Kohmule: Die Hütte voll, dazu ein stimmungsvolles Programm – schon zu früher Stunde brannte regelrecht die Hütte. Für ein farbenprächtiges Bild in der Halle sorgten auch die zahlreichen befreundeten Gastvereine wie später auch die jeweiligen Prinzenpaare, angeführt vom Stadtprinz Guido auf der Narrenbühne.

Beim Empfang des neuen Prinzenpaares Reiner Randerath und Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Carina Frenken gab es Konfettiregen ohne Ende, viele Konfettiraketen wurden gezündet.

Sitzungspräsident Herbert Theberath bat nach der Vorstellung des neuen Prinzenpaares Ortsvorsteher Jupp Hansen zur Bühne, dieser proklamiert traditionell das jeweilige Prinzenpaar und überreicht das Narrenzepter.

Das Prinzenpaar strahlte mit den Jecken in der Halle um die Wette, Unterbruch feierte ein charmantes Prinzenpaar. Das Trommlercorps spielte dazu auf. Die Herzen aller Jecken lachten anschließend, als die Mini-Garde zu Ehren des Prinzenpaares aufmarschierte und ihren ersten entzückenden Solotanz präsentierte. Danach kam hochexplosiver Stoff in die Narrenhalle. Ein Schutzmann (Reiner Boos) aus Bonn legte los, die Halle kam gleich in Schräglage.

Die KG Ongerbroeker Kohmule hatte ein sensationelles Händchen mit den Programmpunkten, es blieb kaum Zeit zum Luftholen. Die Kindergarde sowie Tanzmariechen Jule Meyers widerlegten jegliches Gerede um Nachwuchssorgen wie auch später die Funkengarde und die Tanzmariechen Loraine Winkens und Desiree Seixas. Und es traten auch die Showtanzgruppen Explosion und Enjoy auf – Unterbruch hat eben einiges zu bieten.

Zudem hielt das Duo Heijopais aus Essen die Stimmung hoch, die alten Hasen wissen, wie man nachlegt. Die Stimmungsmacher Op Kölsch sind ebenso große Stimmungsgaranten und peitschten das Publikum mit Ohrwürmern des rheinischen Karnevals sowie selbstarrangierten Stücken noch mehr an.

Als wahrer Experte vom Fach erwies sich D´r Knöt aus der Eifel, die Büttenrede war ein Kracher wie auch die von Et Lisbeth. Dabei präsentierte sich Franz-Josef Krings aus Düren als moderne Dame von Welt, das war schon ein Augen- und Ohrenschmaus.

Und dann setzten die Lokalmatadoren noch einen oben drauf. Die Schöppendales, die Unterbrucher Stimmungsmacher, ließen mit ihrem Showtanz und ihrer Märchenaufführung „Der Froschkönig“ das Publikum toben. Aus dem Brunnen schaute ein Frosch in den Narrenhimmel, bat um einen Verwandlungskuss. Wobei dies am Anfang nicht so recht fruchtete, erst die wahre Prinzessin konnte sich dann statt eines Königs einen wahren Karnevalsprinzen „erküssen“.

Zum großen Finale rückte die Stimmungsband De Kloetschköpp an. Die Wegberger Band hatte ein leichtes Spiel, die Halle war schon jeck.

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