Waldfeucht - U3-Betreuung: Fördermittel in der Warteschleife

U3-Betreuung: Fördermittel in der Warteschleife

Von: sev
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Wirbel um die Brücke über den Kitschbach in Haaren, die Schulzentrum und Hallenbad verbindet, gab es schon zu genüge. Noch immer werden von der Unteren Wasserbehörde Mängel beanstandet. Foto: Severins

Waldfeucht. Die Brücke über den Kitschbach in Haaren, die das Schulzentrum mit dem Hallenbad verbindet, ist fertiggestellt, aber noch nicht ganz vollendet. Der Ausschussvorsitzende Heinz-Willi Schröders fragte während der jüngsten Sitzung des Bau- und Planungsausschusses beim Fachbereichsleiter Bauen, Herbert Thißen, nach.

Dieser berichtete, dass die Untere Wasserbehörde noch kleinere Mängel bezüglich der Bepflanzung der Böschung und der Steinsetzung an der Brücke moniert habe. Dies soll aber bei besserer Witterung schnellstmöglich behoben werden.

Für den Ausbau der U3-Betreuung im Haarener Kindergarten liegt bisher nur eine mündliche Zusage vom Kreis Heinsberg vor. Sobald der offizielle Bescheid vorliegt und damit die Fördermittel garantiert werden, kann die Ausbaumaßnahme realisiert werden.

Hintergrund: Seit Oktober 2007 haben Bund und Länder die Verwaltungsvereinbarung Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 bis 2013” unterzeichnet. Grundlage dieser Vereinbarung ist die Verständigung zwischen Bund, Ländern und Kommunen, die Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren bis 2013 - ausgerichtet an einem Bedarf für circa 35 Prozent der Kinder - auszubauen.

In Sachen Mobilfunkkonzept sagte Thißen, dass seitens der Verwaltung bis zu vier Flächen in die engere Auswahl gezogen werden. Davon soll der geeignetste in Absprache mit den Mobilfunkbetreibern ausgesucht werden.

Die verbaute Schlacke im Gewerbegebiet Entenpfuhl macht auch der Gemeinde Waldfeucht zu schaffen. Mittlerweile musste ein öffentlicher Gehweg gesperrt werden. Die Schlacke diente einem Gewerbetreibenden zur Bauzeit als Unterbaumaterial. Nun „gärt” sie, dehnt sich aus und hat so den angrenzenden Gehweg beschädigt. Die Kosten für die Sanierung des Weges werden dem Gewerbetreibenden in Rechnung gestellt, berichtete Thißen.
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