Gangelt - Theorie und Praxis: Austausch von Auszubildenden und Arbeitgeber

Theorie und Praxis: Austausch von Auszubildenden und Arbeitgeber

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Nach den ersten drei Monaten Ausbildung ein Feedback gegeben: Bei der Katharina Kasper ViaNobis GmbH lernen angehende Heilerziehungspfleger den richten Umgang mit Behinderten.

Gangelt. Ein besonderes Augenmerk legt die Katharina Kasper ViaNobis GmbH auf die Ausbildung junger Menschen zur Vorbereitung auf einen beruflichen Alltag im Gesundheits- und Sozialwesen. So war es den Leitungen der Eingliederungshilfe der ViaNobis ein Anliegen, mit den neuen Auszubildenden im Bereich der Heilerziehungspflege ins Gespräch zu kommen.

Nach den ersten drei Monaten ihrer Ausbildung hatten die Auszubildenden Gelegenheit, ein Feedback über ihre ersten Erfahrungen in Theorie und Praxis zu geben.

Begleiter und Ansprechpartner

„Wir verstehen uns als Begleiter und Ansprechpartner der Auszubildenden auf deren Weg in ihre berufliche Zukunft“, sagte Ilka Gerigk, Leitung der Eingliederungshilfe für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Um den Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, die vielen Facetten des Berufs des Heilerziehungspflegers kennenzulernen, hat die ViaNobis eigens das Ausbildungskonzept überarbeitet und im aktuellen Ausbildungsjahrgang eingeführt.

So haben die Auszubildenden die Möglichkeit, unter fachlich enger Begleitung während ihrer Ausbildung die verschiedenen Arbeitsfelder beider Hauptbereiche der Eingliederungshilfe – Hilfen für Menschen mit einer geistigen Behinderung und Hilfen für Menschen mit psychischer Behinderung beziehungsweise einer Suchterkrankung – kennenzulernen.

Ziel der dreijährigen Ausbildung ist der Erwerb einer beruflichen Handlungskompetenz, um selbstständig und eigenverantwortlich Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, deren persönliche und soziale Identität und Integration durch Beeinträchtigung oder Behinderung erschwert ist.

Heilerziehungspfleger sind als Fachkraft für die ganzheitliche Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung aller Altersgruppen und aller Behinderungsformen tätig. Ihre Aufgabe ist es, die Persönlichkeitsentwicklung, Bildung, Sozialisation und Rehabilitation der zu betreuenden Menschen zu fördern und sie zu einer möglichst selbstständigen Lebensführung im Alltag zu befähigen.

Erfahrungen und Begegnungen

Norbert Scheufen, Fachbereichsleiter und Ausbildungskoordinator in der Eingliederungshilfe, riet den Auszubildenden, neugierig und offen an die ihnen gestellten Aufgaben heranzugehen. „Nur so werden sie bereichernde Erfahrungen und Begegnungen bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung machen“, sagte Scheufen.

Auch im kommenden Jahr bietet die Katharina Kasper ViaNobis Ausbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen. Interessierte können sich auf der Website des Unternehmens informieren.

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