Selfkant-Tüddern - Tanzsportturnier: Viel Tempo und hohe Qualität

Tanzsportturnier: Viel Tempo und hohe Qualität

Von: agsb
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Großer Sport: Auch Nadja Küsters vom Tanzsportverein Tüddern bewies im Solotanz der Junioren ihr tänzerisches Talent. Foto: ags-

Selfkant-Tüddern. Die Westzipfelhalle erlebte ihr zweites Tanzsportturnier binnen weniger Monate. Das einstige Aushängeschild im Kreis mit dem TSV Tüddern hatte zum 26. Internationalen Tanzsportturnier – Tanzverband MovingArts – geladen, und erneut wurde großer Sport geboten.

Rund 300 Tänzerinnen und Tänzer aus dem Kreisgebiet, dem Kölner und Dürener Raum, den Niederlanden und Belgien stellten ihr Können unter Beweis und begeisterten die Zuschauer.

Ein Augenschmaus waren die Darbietungen der Showtanzgruppen mit schnellen Schrittfolgen, Sprüngen, fantastischen Hebungen und beeindruckenden Choreographien. Gastgeber TSV Tüddern schickte Solotänzerin Nadja Küsters bei den Junioren ins Rennen.

Sie riss alle von den Sitzen und belegte in starker Konkurrenz Rang zwei. Die Bambinigruppe des TSV ließ aufhorchen und macht Mut für die Zukunft, Rang zwei war ein großer Erfolg. Siege feierten die Xanadu-Babes im Gardetanz sowie Alina Nehmer im Solotanz Junioren Ballett (ebenfalls TSV Xanadu-Süsterseel) wie die Minilights der DJK Waldenrath.

Und wie eine Woche zuvor bei den Kreismeisterschaften in Hückelhoven wurde das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Die Kategorie Gruppe Showtanz mit Hebefiguren war fast eine Kopie des Turniers in Hückelhoven. In Tüddern war zudem mit dabei die TSG Rot-Weiße Funken Güsten mit ihren Funky Bears. Und diese Funky Bears entfachten dann riesigen Applaus der Besucher.

Exzellente Nummer

Zeigte der Kreismeister mit den Showlights der DJK Waldenrath schon eine exzellente Nummer und holte sogar 0,2 Punkte (28,7) mehr als beim Titelgewinn, sollten die Funky Bears hier die Tagesbestleistung mit sagenhaften 29,4 schaffen.

Dabei hatte es zwei total unterschiedliche Showtänze gegeben. Die Showlights präsentierten „König Arthur und die Ritter der Tafelrunde“ in schicker Choreographie, die Funky Bears boten eine Ballade mit „Everlasting Love“ – mit einem der schönsten Liebeslieder der Musikszene. Für die Jury war das nicht leicht, denn es waren zwei total unterschiedliche Darbietungen von hoher Qualität.

Die Funky Bears siegten schließlich mit fantastischem Ausdruck und temporeichen Wechseln – Musik und Tanz gingen so richtig unter die Haut. Eine grandiose Darbietung. Ein Jurymitglied gab da sogar 9,9 von möglichen 10 Punkten.

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