Sterbehilfe ist Thema im Katholikenrat

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Kreis Heinsberg. „Ja zu einer palliativen Begleitung – Nein zu einer organisierten Sterbehilfe“: Diese Grundsätze vertritt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken nach einem Beschluss seines Hauptausschusses vom Oktober vergangenen Jahres.

Der Katholikenrat der Region Heinsberg hat die Stellungnahme des ZdK aufgegriffen und will die politische Diskussion um begleitete Sterbehilfe mit interessierten und betroffenen Menschen führen.

Die Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Dienstag, 5. Mai, um 19.30 Uhr im Geistlichen Zentrum des Caritasverbandes in Heinsberg an der Apfelstraße.

In erster Linie geht es nach Auffassung des Katholikenrates um die Frage: Ist überhaupt eine Neuregelung notwendig oder reichen die gegenwärtigen gesetzlichen Grundlagen aus? Sollen nicht eher Palliativmedizin und Hospizversorgung gestärkt und finanziell besser abgesichert werden? Diese Fragen sollen bei der Podiumsdiskussion mit Theologen und Experten aus Ethik und Medizin diskutiert werden: Judith Kemmerling (Hospizdienst Camino, Geilenkirchen), Maria Zumfeld (Palliativpflegedienst, Regionaler Caritasverband, Wassenberg), Klaus Längler (Schmerzmediziner, Wegberg) und Dr. Alfred Etheber (Theologe, Diözesancaritasverband, Aachen). Als Moderator fungiert Lutz Braunöhler, Vorsitzender des Katholikenrates.

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