Starke-Kids-Förderpreis: Wer hat diesmal gewonnen?

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Kreis Heinsberg. Als Aktion der AOK Rheinland/Hamburg und des von ihr initiierten Starke-Kids-Netzwerkes, in dem auch der Zeitungsverlag vertreten ist, war nunmehr bereits zum sechsten Mal im Kreis Heinsberg der Starke-Kids-Förderpreis ausgelobt worden.

Die Jury wählte jetzt aus insgesamt zwölf guten Vorschlägen die Preisträger aus. Von dem großen Engagement für Kinder- und Jugendgesundheit im Kreis Heinsberg, das sich in den Bewerbungen widerspiegelt, zeigten sich die Vertreter des Starke-Kids-Netzwerks sehr beeindruckt. Die Jury wählte schließlich drei Institutionen mit ihren Projekten als Preisträger aus, die mit Geldpreisen in einer Gesamthöhe von 6000 Euro belohnt werden.

Die Preisträger (in alphabetischer Reihenfolge): DJK Wassenberg mit dem Projekt „Kontinuität in der Kooperation“, Evangelisches Jugendzentrum Haus Schalom in Wegberg mit dem Projekt „Garten und Küche“ und die Katholische Grundschule Immendorf mit dem Projekt „Gesund macht glücklich“. Welchen Platz das jeweilige Projekt belegt hat, soll erst bei der feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben werden, die für Juni geplant ist.

Für den Starke-Kids-Förderpreis konnten nach Angaben von Vera Mobers (AOK-Fachservice Marketing / Vertrieb), Projekte vorgeschlagen werden, welche die Handlungsfelder der sogenannten Primärprävention betreffen: gesunde Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden, Suchtmittelvermeidung oder eine Mischung aus diesen Bereichen. Das Projekt sollte bereits erste Erfolge verzeichnen und einen Veränderungsprozess in den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen einleiten, zum Beispiel in Kindergarten, Schule, Verein oder Freizeiteinrichtung.

Darüber hinaus gibt es aus dem Kreis Heinsberg fünf Bewerbungen für den in diesem Jahr erstmals ausgeschriebenen überregionalen Sonderpreis „Gemeinsam aktiv und gesund“. Die AOK Rheinland/Hamburg möchte damit generationsübergreifende Projekte besonders würdigen. Verliehen wird dieser Sonderpreis durch eine überregionale Starke-Kids-Jury im Juni.

An die nicht als Preisträger ausgewählten Bewerber wurde Dank ausgesprochen für ihre Aktivitäten zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen, zugleich auch die Ermutigung, sich weiter so vorbildlich zu engagieren und sich auch an zukünftigen Ausschreibungen zu beteiligen.

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