Starke-Kids-Förderpreis: Auch kleine pfiffige Ideen mit Chancen

Von: disch
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Sie koordiniert die Starke-Kids-Netzwerk-Aktivitäten: Vera Mobers von der AOK.

Kreis Heinsberg. Das auf Initiative der AOK Rheinland/Hamburg initiierte und unter anderem vom Zeitungsverlag Aachen (Heinsberger Zeitung / Heinsberger Nachrichten / Geilenkirchener Zeitung) unterstützte Starke-Kids-Netzwerk im Kreis Heinsberg hat zum sechsten Mal den Starke-Kids-Förderpreis ausgelobt.

Es geht um förderungswürdige Projekte für Kinder und Jugendliche aus den Bereichen gesunde Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden oder Suchtmittelvermeidung. Neu ist in diesem Jahr der zusätzlich ausgeschriebene Sonderpreis: „Gemeinsam aktiv und gesund – generationenübergreifende Projekte gesucht!“ Dabei sollen Projekte ausgezeichnet werden, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen, das Verständnis füreinander und das Lernen voneinander fördern und so einen aktiven Beitrag zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit leisten.

„Im Kreis Heinsberg gibt es zahlreiche Kooperationen – zum Beispiel zwischen Kitas und Seniorenheimen. Wir sind ganz gespannt, was sich im Einzelnen dahinter verbirgt“, so Vera Mobers von der AOK, die im Kreis Heinsberg die Starke-Kids-Netzwerk-­Aktivitäten koordiniert.

An alle Kindertagesstätten, Schulen, Vereine, Jugendeinrichtungen und Kinderarztpraxen sind von der AOK die Bewerbungsunterlagen verschickt worden. Das Mitmachen lohnt sich, denn: Wer etwas in Sachen Kindergesundheit bewegt und damit Kids und Teens fit für die Zukunft macht, hat beim Starke-Kids-­Förderpreis oder dem Sonderpreis die Chance, Preise in Höhe von bis zu 3000 Euro zu gewinnen.

Bewerben können sich bis zum 28. Februar Interessierte, wenn sich ihr Projekt an Kinder oder Jugendliche richtet, es langfristig angelegt ist, sie im Rahmen des Projekts mit Schulen, Kitas oder anderen Akteuren vor Ort, wie Ämtern, Ausbildungsunternehmen, Bildungseinrichtungen, Trägern der Jugendhilfe, Vereinen, Elterngruppen oder medizinischen Einrichtungen zusammenarbeiten, ihr Projekt kein kommerzielles Angebot und auch keine reine Fort- und Weiterbildungsmaßnahme ist, das Projekt bereits über das Ideenstadium ­hinaus ist und erste positive Ergebnisse erzielt hat und sich die Projektidee auch auf andere Akteure oder Regionen übertragen lässt.

Eine Jury aus den Reihen des Netzwerkes wird die Preisträger – zweimal drei an der Zahl – auswählen. Belohnt werden sie in beiden Preiskategorien jeweils mit 3000, 2000 und 1000 Euro.

„Oft sind es nicht die aufwendigen großen Projekte, sondern kleine pfiffige Ideen, die die StarkeKids-Jury bei der Auswahl der Preisträger überzeugen. Daher möchte ich jeden, der sich in Form eines Projektes für Kinder- und Jugendgesundheit engagiert, motivieren, sich bei uns zu bewerben“, so Vera Mobers.

Sie ist bei der AOK die Ansprechpartnerin für Informationen rund um den Förderpreis unter Telefon 02451/9159819 oder per E-Mail an vera.mobers@rh.aok.de. Flyer zum Wettbewerb liegen auch in ­allen Geschäftsstellen der AOK aus.

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