Stanford glänzt bei der Weltmeisterschaft in Verden

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Bei der WM in Verden glänzend platziert: ­Dorothee Schneider mit Stanford aus dem Kreis Heinsberg. Foto: Tanja Becker

Kreis Heinsberg. Bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde im Rahmen des internationalen Spring- und Dressurfestivals in Verden (Aller) glänzte der Hengst Stanford, gezüchtet von Anton und Uwe Mengelaers aus Geilenkirchen, im Besitz von Stefan Sevens aus Heinsberg sowie Ann-Kathrin Schulte und Dr. Gert Jungbluth aus Eschweiler.

Bereits in der Einlaufprüfung belegte er den vierten Platz unter 36 Teilnehmern aus der ganzen Welt. Auch im Finale zeigte sich der Hengst, geritten von der Mannschaftssilbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele 2012 in London, Dorothee Schneider, in Weltklasseform und belegte wiederum den hervorragenden vierten Platz – mit nur minimalem Abstand zu den Medaillenrängen.

Vergeben werden Noten für Trab (9,1), Galopp (9,0), Schritt (9,5), Durchlässigkeit (8,0) – leider getrübt durch eine kleine Unstimmigkeit – und Gesamteindruck (9,0). Dies ergab die Gesamtnote 8,92. Stanford ist kein Unbekannter mehr, konnte er doch bereits drei- und vierjährig das Rheinische und das NRW-Championat überlegen für sich entscheiden. Auch siegte er in der Hengstleistungsprüfung und war beim Bundeschampionat in den Medaillenrängen. Im letzten Jahr hatte er bei der WM bereits das Finale erreicht. Gespannt wird seine weitere Entwicklung unter der Top-Reiterin erwartet.

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