Staffelholz wird beim Paritätischen Wohlfahrtsverband übergeben

Von: jwb
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Wechsel in der Geschäftsführung des Paritätischen: Bernd Hoeber, bisheriger Geschäftsführer, Nachfolgerin Kirstin Fuß-Wölbert sowie Vorstandsmitglieder Marianne Bückers und Monika Kohnen (v. l. n. r.). Foto: Bindels

Kreis Heinsberg. In der Kreisgruppe Heinsberg des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Vorstand, Vertreter der Mitgliedsverbände und Mitarbeiter verabschiedeten den bisherigen Geschäftsführer und beglückwünschten die neue Geschäftsführerin mit einer kleinen Feier im Café Samocca in Heinsberg.

„Das Staffelholz in der Geschäftsführung wird von Bernd Hoeber an Kirstin Fuß-Wölbert übergeben“, erklärte Vorstandsvorsitzende Marianne Bückers bei der Feier zu Verabschiedung und Begrüßung. Auf die Zusammenarbeit mit Fuß-Wölbert freue sich der Vorstand, sagte sie, und mit Blick auf die neue Aufgabe im Landesverband gab es für Hoeber die besten Wünsche und eine Tasche voll mit Überraschungen.

„Die Arbeit im Paritätischen ist wie die Tasche voller Geschenke; es gibt Süßes wie Saures zu entdecken“, leitete Bernd Hoeber seine Abschiedsworte ein. Die leitende Funktion in der Geschäftsführung sei spannend und habe ihm viel Spaß bereitet. Die vielen Mitgliedsvereinigungen im Paritätischen gäben auf vielfältiger Ebene Gelegenheit, Menschen zu betreuen und zu begleiten, die im Ehrenamt ihre Arbeit verrichten und mit Herzblut ihren Verein führen würden, beschrieb Hoeber seine Erfahrungen im Kreisverband. Seiner Nachfolgerin wünschte er viel Erfolg.

Im Gegenzug bedankte sich Kirstin Fuß-Wölbert ihrerseits damit, dass sie ihrem Vorgänger im neuen Job alles Gute wünschte. Zuvor erinnerte sie an ihre Aufgabe in der Dürener Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen, die sie mitgegründet und die letzten 14 Jahre geleitet habe. „Du warst ein toller Chef und deinen fachlichen Rat habe ich immer sehr geschätzt“, gab sie ihrem Vorgänger ein beachtliches Feedback. In ihrer Antrittsrede gab Fuß-Wölbert einige Details ihres Lebenslaufes bekannt. In Wuppertal geboren, habe sie auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur gemacht und Sozialwissenschaften studiert. Bevor sie im Jahr 2002 beim Paritätischen die Gelegenheit bekommen habe, im Selbsthilfebereich mitzuwirken, habe sie mit arbeitslosen Jugendlichen gearbeitet. Ihre neue Aufgabe als Geschäftsführerin gehe sie mit Zuversicht an, sie wünsche sich die Fortsetzung der bisherigen guten Zusammenarbeit mit den Mitgliedsvereinigungen.

Mit einem Blumenstrauß beschenkt, wurde sie vom Vorstand und den Anwesenden willkommen geheißen in neuer Funktion, aber auch in einem ihr schon bekannten Verband.

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