Sprachportal: „Deutsch lernen im Kreis Heinsberg“

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Freude über den Start: Das neue Onlineportal „Deutsch lernen im Kreis Heinsberg“ bietet einen Überblick über Sprach- und Integrationskurse im Kreisgebiet.

Kreis Heinsberg. Für das Gelingen von Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache nach allgemeiner Einschätzung von elementarer Bedeutung. Doch wie sieht das Angebot an Sprachkursen im Kreis Heinsberg aus, zumal es diverse Anbieter unterschiedlichster Sprach- und Integrationskurse gibt?

Nun soll es darauf eine rasche und präzise Antwort geben. Initiiert vom Jobcenter Kreis Heinsberg und technisch umgesetzt vom Vermessungs- und Katasteramt des Kreises, gibt es das neue Sprachportal „Deutsch lernen im Kreis Heinsberg“.

Landrat freut sich

„Ich habe die Umsetzung von Anfang an unterstützt“, freute sich Landrat Stephan Pusch über die schnelle Umsetzung, „denn ich halte es für sehr wichtig, dass Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte, professionelle wie ehrenamtliche Helfer und weitere Akteure im Bereich der Flüchtlings- und Migrationsarbeit einen umfassenden Überblick erhalten, welche Angebote vorhanden sind.“ Die vier Sprachkursträger – Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg, Tertia Berufsförderung, Ortsverein Lernen Fördern Hückelhoven und Margarete-Klug-Bildungswerk der Arbeiterwohlfahrt – „füttern“ das Angebot des Portals.

Integrationskurse und Integrationskurse mit Alphabetisierung dürfen nur von Menschen mit Bleibeperspektive besucht werden. Darüber hinaus werden berufsbezogene Deutschkurse angeboten. Ab September sollen im gesamten Kreisgebiet wieder VHS-Kurse unter dem Titel „Deutsch als Fremdsprache“ mit und ohne Alphabetisierung starten. Sie richten sich an alle, die Deutsch lernen möchten.

Ständig und laufend kommen neue Angebote hinzu, die dann auch sofort im neuen Sprachportal zu finden sein sollen. Denn das Sprachportal wird von allen Sprachkursträgern selbstständig gepflegt und aktualisiert. „Wir sind sehr froh, dass es jetzt einen solch schnellen und informativen Überblick gibt, der eine zeitnahe und vollständige Auslastung der Kursplätze ermöglicht“, lobten Landrat Stephan Pusch und Jobcenter-Geschäftsführer Christian Trox das neue Angebot.

Sie dankten auch denjenigen, die sich um die Realisation verdient gemacht haben: Karl Zaborowski vom Jobcenter als Initiator sowie Stefan Storms und Ivonne Otten vom Vermessungs- und Katasteramt.

Das Kommunale Integrationszentrum vom Kreis Heinsberg hat sich auf Wunsch der Träger angeboten, die inhaltliche Betreuung zu übernehmen, die technische Betreuung erfolgt weiterhin durch das Vermessungs- und Katasteramt.

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