„Spitzenreiter“ mit 173 km/h in 70er Zone

Von: red/pol
Letzte Aktualisierung:
Symbol Polizei Radarfalle Blitzer Blitzen Tempo Messung Foto: Marius Becker/dpa
Ganze 103 km/h zu schnell: Für einen Autofahrer wurden die Verkehrskontrollen im Kreis Heinsberg zu einem sehr teuren Vergnügen. Symbol: dpa

Kreis Heinsberg. Im Rahmen von Geschwindigkeitsüberwachungen wurde in der vergangenen Woche vom Verkehrsdienst der Polizei festgestellt, dass – bei 18835 gemessenen Fahrzeugen – 1611 Verkehrsteilnehmer zu schnell auf Straßen im Kreis unterwegs waren.

Die Polizei-Pressestelle meldete am Montag 1429 Verwarnungsgelder und 182 Anzeigen; in 19 Fällen soll ein Fahrverbot ausgesprochen werden. Besonders gravierend waren Geschwindigkeitsüberschreitungen am vergangenen Wochenende: In einem Fall wurde ein Verkehrsteilnehmer mit 173 km/h in einer 70er Zone ertappt.

Ihn erwarten laut Polizei ein Bußgeld in Höhe von 680 Euro plus Gebühren und ein Fahrverbot von drei Monaten. Auch ein Taxifahrer reihte sich mit 138 km/h an dieser Messstelle in die Riege der „Negativ-Spitzenreiter“ ein; er muss etwa 400 Euro zahlen und für drei Monate den Führerschein abgeben, so die Polizei, die weitere Kontrollen ankündigte.

Leserkommentare

Leserkommentare (15)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert