„Spitze im Westen“: Über eine Million Kilometer gefahren

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„Spitze im Westen“ ist auf den Straßen Deutschlands und weiterer Länder Europas unterwegs: WFG-Geschäftsführer Ulrich Schirowski (r.) und Timo Sieben, Gesellschafter von Trailer Profi VVV, an einem der neuen Auflieger.
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Timo Sieben (l). von Trailer Profi VVV demonstrierte dem WFG-Chef ­Ulrich Schirowski die Reichweite des Marketingeinsatzes der „Spitze-im-­Westen“-Auflieger anhand einer Auswertung von GPS-Daten. Foto: WFG

Kreis Heinsberg. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg (WFG) baut ihre Kooperation mit der Trailer Profi VVV GmbH aus und hat zehn weitere Lkw-Auflieger des in Dremmen ansässigen Unternehmens mit Standortwerbung für den Kreis Heinsberg ausstatten lassen.

Bereits seit rund einem Jahr sind neun Lkw-Auflieger des Unternehmens im Rahmen der WFG-Kampagne unter dem Motto „Spitze im Westen“ mit der Botschaft von den Vorzügen des Kreises Heinsberg als Wirtschaftsstandort auf Landstraßen und Autobahnen Deutschlands und weiterer Länder Europas unterwegs. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz auf diese Aktion hat die WFG sich entschlossen, die Zahl der Fahrzeuge nun mehr als zu verdoppeln.

Die Trailer Profi VVV GmbH stellt Speditionen und Logistikunternehmen in ganz Deutschland, Österreich und Luxemburg modernste Kühlauflieger im Leasingverfahren oder zur Miete zur Verfügung und machte dabei im vergangenen Jahr für die WFG erstmals eine Ausnahme von ihrem Prinzip, diese Fahrzeuge nicht als Werbeflächen einzusetzen. Da die Firma, die sich dem Standort verbunden fühlt und von der Marketingidee der WFG überzeugt ist, den Wirtschaftsförderern diese Flächen zudem kostenlos überlässt, lag es für die WFG nahe, diese Zusammenarbeit auszubauen und die Kosten für die Beklebung von weiteren zehn Hecks zu übernehmen.

Bei einem Ortstermin auf dem Betriebshof des Unternehmens in Dremmen nahm WFG-Geschäftsführer Ulrich Schirowski gemeinsam mit Timo Sieben, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Trailer Profi VVV GmbH, die letzten neuen Auflieger offiziell „in Betrieb“. Die zusätzlichen Auflieger werden bei Kühllogistikunternehmen von nun an ebenfalls mindestens drei Jahre täglich mit der rollenden Werbung für die „Spitze im Westen“ im Einsatz sein. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Laufleistung von rund 150.000 Kilometern hat schon die erste „WFG-Flotte“ nach dem ­ersten Jahr mehr als eine Million Kilometer Werbung für den Kreis Heinsberg gemacht.

Alle entsprechenden Fahrzeuge sind mit einem GPS-System ausgestattet, was es dem Unternehmen ermöglicht, sowohl aktuelle Position als auch die Bewegungsprofile ihrer Auflieger nachzuhalten. Anhand verschiedener Fallbeispiele konnte Timo Sieben den WFG-Vertretern daher an seinem Kontrollmonitor eindrucksvoll belegen, welche geografische Reichweite ihre Kampagne erreicht: Von den britischen Inseln bis nach Nord­italien sind die Auflieger im „Spitze-im-Westen“-Design unterwegs.

Ulrich Schirowski, WFG-Geschäftsführer, freute sich: „Diese Art des rollenden Standortmarketings für den Kreis Heinsberg ist ideal für uns und unsere Philosophie: aufmerksamkeitsstark und dabei – dank der großzügigen ­Kooperation mit der Trailer Profi VVV GmbH als Partner aus der Wirtschaft – kostengünstig und authentisch!“ Timo Sieben von Trailer Profi VVV erklärte: „Wir identifizieren uns mit dem Standort Heinsberg seit unserer Firmengründung. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, diesen auch entsprechend zu bewerben.“

Die WFG setzt auf die bewährten Motive: Eine Hälfte der neuen Fahrzeuge wirbt auf den Heckflächen mit dem Aufmacher „Kreis Heinsberg – mehr drin, als man denkt“ und einem Blick in eine unendlich groß erscheinende Lagerhalle für die logistischen Qualitäten des Wirtschaftsstandortes.

Die anderen fünf Hecks machen mit einer Skyline-Collage von Sehenswürdigkeiten benachbarter Regionen und Metropolen und dem Aufmacher „Kreis Heinsberg – näher dran, als man denkt“ auf die allgemeine Lagegunst des Standortes zwischen den Ballungsgebieten aufmerksam. Lkw-Werbung und dabei insbesondere die Hecks werden laut einschlägigen Studien von fast 70 Prozent der Bevölkerung intensiv wahrgenommen.

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