Sonderausbildung für die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks

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Die Montage einer Spreizabstützung an einer Gebäudeseite. Foto: THW

Hückelhoven/Wesel. Zu einer Sonderausbildung mit dem Schwerpunkt Gebäudeabstützung fanden sich Abstützeinheiten des Technischen Hilfswerks (THW) aus Hückelhoven, Hattingen, Ratingen, Hürtgenwald, Gelsenkirchen, Kamen-Bergkamen, Siegburg und Remscheid in Wesel zusammen.

Die Ausbildung mit über 100 Helfern, wurde von Frank Blockhaus und Michael Andres vom THW-Ortsverband Hückelhoven organisiert. Dieser hat auch das Abstützsystem für einsturzgefährdete Gebäude entwickelt.

Zwischenzeitlich hat es Verbreitung innerhalb des gesamten THW in Deutschland gefunden. Im Rahmen der Sonderausbildung, die auf dem Übungsgelände des THW in Wesel stattfand, konnten sich die Einsatzkräfte über ihre Erfahrungen austauschen und zusätzliche Praxiserfahrung sammeln.

Zum Ausbildungsprogramm gehörte das errichten von Außenabstützungen an Gebäudefronten und das abstützen von Gebäuden gegeneinander. Dazu wurde auch eine Abstützung errichtet, die eine Lücke von 15 Metern überbrücken kann.

In der Praxis wird diese Technik zum Beispiel für eingestürzte Reihenhäuser verwendet. Im theoretischen Teil berichtete Gastreferent Holger Hohage über die Abstützungen an der Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs.
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