Gangelt-Hohenbusch - Selfkant: Biker & Triker Freunde starten zur Jagd

Selfkant: Biker & Triker Freunde starten zur Jagd

Von: defi
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Start frei zur Mountainbike-Fu
Start frei zur Mountainbike-Fuchsjagd der Biker & Triker Freunde ohne Grenzen Selfkant. Der Vorsitzende Horst Sommer (l.) schickte das erste Team auf die Fährte des Fuchses.

Gangelt-Hohenbusch. Auch der Fuchs fuhr Rad bei der zweiten Mountainbike-Fuchsjagd der Biker & Triker Freunde ohne Grenzen Selfkant.

Eine halbe Stunde Vorsprung hatte man dem Fuchs im gelben Radsporttrikot gegeben, dann setzte sich die erste Staffel der Verfolger in Bewegung. Der 1. Vorsitzende der Biker & Triker Freunde, Rolf Sommer, gab pünktlich um 10 Uhr am Vereinsheim Oase in Hohenbusch den Startschuss zur Fuchsjagd.

Das erste Team wurde angeführt von Franz-Leo Jansen und seinen Vereinskameraden des Radrennclubs RRC Haaren, die alle Veranstaltungen der Biker & Triker, bei denen nicht mit PS, sondern mit Muskelkraft gefahren wird, freundschaftlich unterstützen. Der Fuchs hatte seine Fährte, buntes Flatterband, in Richtung Niederbusch gelegt.

Strecke ist zu bewältigen

Die lange Gerade auf dem Radweg war für alle Teilnehmer gut zu befahren. Horst Sommer: „Bei unserer Mountainbike-Fuchsjagd legen wir Wert darauf, dass jeder, der teilnehmen möchte, die Strecke auch bewältigen kann.” Ein erster Abzweiger war am „Heringsbosch” markiert. Doch der Fuchs war nicht dumm, der Abzweiger stellte sich als falsche Fährte heraus. Weiter ging es auf der richtigen Fährte, auch die Verfolger waren nicht dumm, über die Rodebachstraße. „Es war eine super Strecke, toll zu fahren”, meinte einer der Teilnehmer.

Gruppe aus Matrei

Ziel der Jagd war es, den Fuchsbau, markiert mit einem Fuchsfell, zu finden. Nach zwei Stunden und zwei Minuten war es Manni Rabben, der die Trophäe in der Hand hielt. 42 Kilometer hatten die 25 Teilnehmer der diesjährigen Fuchsjagd zu bewältigen gehabt. Wie jede Veranstaltung der Biker & Triker Freunde verfolgt auch die Mountainbike-Fuchsjagd einen guten Zweck.

Die Biker & Triker möchten mit dem Gewinn aus dieser und weiteren Veranstaltungen eine Gruppe von sechs Behinderten, die in einer Wohnstätte der Lebenshilfe in Matrei, Osttirol, wohnen, zusammen mit zwei Betreuern nach Gangelt zum Biker & Triker Festival der Begegnung einladen, das vom 17. bis 20. August gefeiert wird. Die Gruppe aus Matrei, mit der die Biker & Triker Freunde seit Jahren freundschaftliche Kontakte pflegen, wird auch beim Weltrekordversuch der Biker & Triker Freunde dabei sein, der am 18. August unternommen wird.

Den größten Corso geplant

Dann soll der größte Corso mit Menschen mit Behinderung gestartet werden, dazu werden 6000 Maschinen und 500 Menschen mit Behinderung benötigt.

Am 1. April, 12 Uhr, ist Saisonstart in der Oase. Dann sind Biker, Triker, Radler, Wanderer und Autofahrer herzlich zum Saisonstart willkommen.

Information und Anmeldung: www.oase-gangelt.de
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