Schnee verweht: Stellenweise kein Durchkommen

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Schneeverwehungen bescherten den Räumdiensten viel Arbeit: Trotz aller Anstrengungen kam es aber zu Verkehrsbehinderungen. Foto: Georg Schmitz

Kreis Heinsberg. Zahlreiche Schneeverwehungen haben am Mittwochmorgen nach Angaben der Polizei für Verkehrsbehinderungen gesorgt.

Der Wind hatte in der vorangegangenen Nacht in vielen Bereichen Schnee auf die Fahrbahnen geweht und stellenweise ein Durchkommen unmöglich gemacht.Obwohl die Räumdienste schon frühzeitig unterwegs waren, konnten sie nicht alle Straßen bis zum einsetzenden Berufsverkehr von der weißen Pracht befreien.

An verschiedenen Orten hatten sich Pkw und Lkw in den Wehen festgefahren. Mit schwerem Gerät standen Straßenwärter und hilfsbereite Landwirte den Betroffenen zur Seite, um die Fahrzeuge wieder zu befreien. Die Landstraße 228 zwischen Lindern und Linnich und die Kreisstraße 13 zwischen Gangelt und Langbroich mussten sogar gesperrt werden, damit die Fahrbahnen geräumt und die Fahrzeuge geborgen werden konnten.

Gegen 9 Uhr waren die meisten Strecken wieder befahrbar. Die Polizei warnte die Autofahrer aber, es müsse auch weiterhin mit witterungsbedingten Behinderungen im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden.
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