Rurtal-Schule: Volkmar Gilleßen hält nun das Zepter in der Hand

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Volkmar Gilleßen ist als Nach
Volkmar Gilleßen ist als Nachfolger von Bernd Schleberger neuer Leiter der Rurtal-Schule, der Förderschule des Kreises Heinsberg mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung”. Foto: hs

Heinsberg. Die Rurtal-Schule, Förderschule des Kreises Heinsberg mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung” in Heinsberg-Oberbruch, hat einen neuen Schulleiter. Volkmar Gilleßen ist Nachfolger des im Juli in den Ruhestand getretenen bisherigen Schulleiters Bernd Schleberger.

An der Rurtal-Schule werden im nun beginnenden Schuljahr 236 Kinder in 24 Klassen unterrichtet.

Wie sein Vorgänger gehört Volkmar Gilleßen zu den prägenden Kräften an der Rurtal-Schule. Vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, am 1. August 1991, wechselte der aus Hilfarth stammende Gilleßen an die Rurtal-Schule, wo er im Jahr 2000 zum Konrektor avancierte.

Zuvor war er Lehrer an einer Blindenschule in Paderborn sowie am Möllerstift in Bielefeld, einer schulischen Einrichtung für geistig behinderte Kinder. Weitere Erfahrungen im sozialen Bereich sammelt er bei der Mönchengladbacher Einrichtung „Hephata”.

Der 1954 geborene Volkmar Gilleßen ist ein Kind der Region. Er besuchte von 1960 bis 1964 die Evangelische Volksschule Hilfarth und wechselte dann zum Gymnasium nach Hückelhoven, wo er 1974 die Abiturprüfung bestand. Von 1976 bis 1983, unmittelbar nach seinem Zivildienst, studierte er Sonderpädagogik an der PH Rheinland in Bonn und Köln.

Viele Wegbegleiter kennen Volkmar Gilleßen als engagierten und überzeugenden Pädagogen. Er ist Sonderschullehrer mit Leib und Seele. Vielen ist er durch seine Mitwirkung in der Band „Rur-Rock” bekannt, zu deren Vätern er gehört. Über viele Jahre hinweg hat er dieses außergewöhnliche musikalische Projekt erfolgreich begleitet und unterstützt.

Und auch als Schulleiter will er der vielfach ausgezeichneten Band treu bleiben: „Ich werde auch weiterhin den Bass in der Gruppe spielen.”
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