Rückt die Heinsberger Kirmes näher ins Zentrum?

Von: gk
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Gut gelaunt beim Fassanstich: Theo Vergossen, MdL Bernd Krückel, Erster Beigeordneter Wolfgang Dieder, Schützenkönig Bernd Arntz und die Delegation der Schützendamen (von rechts). Foto: gk

Heinsberg. Mit stattlicher Beteiligung aus Rat und Verwaltung, den kirchlichen Institutionen, den Banken, dem Gewerbe- und Verkehrsverein, den Ortsvereinen und Parteien eröffneten die Heinsberger Schützen ihre Herbstkirmes auf dem Kirmesplatz an der Ostpromenade.

Verschmitzter Hinweis

Der stellvertretende Präsident, Theo Vergossen, konnte sich in seiner Begrüßungsrede einen verschmitzten, aber ernst gemeinten Hinweis auf das zum Stadtfest auf dem Markt platzierte Riesenrad nicht verkneifen.

Die positive Wirkung, die von einem derartigen Highlight im Stadtzentrum ausgehe, sei nicht zu unterschätzen. Es sei vorstellbar, die Kirmes wieder ein Stück „in die Stadt” zu bringen, Markt und Poststraße böten sich an.

Auch eine Königsparade auf der Hochstraße, direkt vor dem Markt, würde zweifellos die Attraktivität der Heinsberger Kirmes steigern.

Der Applaus der Anwesenden unterstrich die Zustimmung, auch von anderen Vereinen und Gruppen.

Den obligatorischen Fassanstich nahm der designierte Bürgermeister und noch amtierende Erste Beigeordnete, Wolfgang Dieder mit wenigen gekonnten Schlägen vor.

Das anschließende Freibier genoss auch die stattliche Damengruppe der Heinsberger Schützen in ihren geschmackvollen Trachten. „Wir würden uns über weitere Beitritte zu unserer Gruppe sehr freuen,” sprach Angelika Reiners ein Anliegen der Schützen-Damen aus.

Wer also Gefallen an den feschen Trachtenkostümen hat und das gesellige Miteinander in Heinsbergs wohl größtem Verein, den Vereinigten Schützenbruderschaften, ausprobieren möchte, wende sich an info@schuetzenbruderschaft-hs.de oder informiert sich einfach unter 02452/967454.
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