Heinsberg - Riesenrad lässt Besucher in der Stadt abheben

Riesenrad lässt Besucher in der Stadt abheben

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Das rund 40 Meter hohe Riesenrad auf dem Heinsberger Marktplatz eröffnete so manchem Festival-Besucher eine völlig neue Perspektive auf die Kreisstadt. Foto: Petra Wolters

Heinsberg. Schon der Auftakt war „fulminant”. So urteilte jedenfalls Detlef Chudziak, Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins (G&V) über den Auftritt von Sascha Klaar und seiner Band „The Rockets” am Freitagabend auf dem gut besuchten Marktplatz.

„Das war eine gelungene Show über fast drei Stunden mit viel musikalischer Akrobatik”, berichtete er begeistert etwa über den auf dem Klavier liegenden Saxophonisten, bevor er das diesjährige Heinsberger Stadtfestival am Samstagmorgen auf der Marktbühne offiziell eröffnete.

Besonders willkommen hieß er im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft als Schirmherrn den Ersten Beigeordneten Wolfgang Dieder. Der künftige Bürgermeister Heinsbergs gab einen Überblick über die „programmreiche Veranstaltung”, bei der er besonders eine Fahrt auf dem fast 40 Meter hohen Riesenrad empfahl.

Die Einkaufsstadt Heinsberg mache mit und präsentiere an beiden Tagen mit geöffneten Geschäften bis 18 Uhr ein „besonders reizvolles Shoppingerlebnis”. Sein Dank ging an Organisatoren und Sponsoren, allen voran an Guenter Kleinen als den Stadtmarketingbeauftragten des G&V.

Kleinen, der dann zu einem Rundgang durch die Stadt einlud, überraschte den G&V mit einer eigenen Standarte. „Die Heinsberger Kaufleut„ grüßen” steht darauf in Gold über dem Stadtwappen auf bordeauxfarbenem Grund zu lesen. Rund 60 Stände waren in der Stadt aufgebaut, 15 weniger als im vergangenen Jahr.

Den Grund dafür sah Kleinen vor allem im Termin des Festes, der durch mehrere Verschiebungen erst spät festgestanden habe. Rund 90 Prozent der Stände waren extern belegt. Eine noch aktivere Beteiligung der Händler, deren Geschäfte leider schon am Samstag nicht alle bis 18 Uhr geöffnet waren, wünschte sich Chudziak. „Die Geschäftsleute selbst müssen noch aktiver werden. Sie müssen hinter ihrer Ladentheke rauskommen”, erklärte er.
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