Riesenandrang beim Oktoberfest

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Beim Fassanstich war Peter Jansen so schnell, dass das Bier floss, ehe ein Krug unter den Strahl gestellt werden konnte. Foto: Bodo Strickstrock

Erkelenz-Kuckum. Ein Prosit der Gemütlichkeit in Kuckum!: Gäste in Lederhosen jeglicher Machart, in Dirndln aller Farben und Längen, in Kleidern und Blusen, züchtig bis zum Hals zugeknöpft oder erotisch knisternd, aber auch Besucher in „Zivil” strömten in das große Festzelt auf der Antonius-Wies„n am Quellenweg.

Es füllte sich schnell, und lange vor dem offiziellen Beginn des Oktoberfestes der Schützenbruderschaft St. Antonius hatten schon mehr als 2000 fröhliche Menschen den Weg nach Kuckum gefunden.

Selbst zwei Stunden später strömten sie noch immer und die Straßen in Richtung Ort hatten einen sonst nicht üblichen Verkehrsstrom erlebt. Es war vernünftig, Einbahnstraßen eingerichtet und zahlreiche Verkehrshelfer eingesetzt zu haben.

Und am Zelteingang hatten zwei Außenbedienstete des Ordnungsamtes ein wachsames Auge auf Jugendliche. Die mussten nämlich ihre Ausweise abgeben und durften nur bis 24 Uhr bleiben.

Der erste Brudermeister der St.- Antonius-Bruderschaft, Hans Jürgen Welters, begrüßte viele Ehrengäste, die dann erwartungsvoll den Hintergrund des obligatorischen Fassanstrichs bevölkerten und auch die ersten Gläser kredenzt bekamen.
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