Kreis Heinsberg - Rettungsdienst stellt sich vor

Rettungsdienst stellt sich vor

Von: gs
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Der Rettungsdienst stellte sich vor: Schülerinnen wie auch Schulleiterin Gabriele Kaspers (3. v. r.) und Organisatorin Astrid Wolf zeigten sich beeindruckt von der Ausstattung des Rettungswagens. Foto: Georg Schmitz

Kreis Heinsberg. Der Rettungsdienst des Kreises Heinsberg hat sich den angehenden Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten am Berufskolleg Wirtschaft des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen vorgestellt und den rund 100 jungen Auszubildenden einen Einblick in sein umfangreiches Aufgabengebiet gewährt.

Praxisnah schilderten die Lehrrettungsassistenten Christian Lambertz und Benjamin Boyle ihren Berufsalltag und standen auf zahlreiche Fragen Rede und Antwort. So kamen auch die störenden Schaulustigen an Unfallstellen zur Sprache, die immer wieder die Arbeit der Rettungsdienstler behindern. Der Gipfel sei einmal eine neugierige Frau gewesen, die so nah an den Unfallort gekommen sei, dass sie in einen Notfallkoffer getreten sei und dabei viel Rettungsmaterial zerstört habe. Selbstverständlich habe sie für die teuren medizinischen Geräte und Medikamente aufkommen müssen.

Der Rettungsdienst als wichtiger Teil des Gesundheitswesens ist ohnehin ein Thema im Unterricht. Dabei geht es auch darum, verschiedene berufliche Bereiche im Gesundheitswesen kennenzu­lernen. Die beiden Dozenten stellten den im vergangenen Jahr neu geschaffenen Beruf des Notfallsanitäters vor.

Die Auszubildenden hatten auf dem Schulhof Gelegenheit, einen Rettungswagen von innen und ­außen zu besichtigen. Die Schülerinnen (und ein Schüler) wie auch die Leiterin des Berufskollegs, ­Gabriele Kaspers, zeigten sich beeindruckt von der technischen wie medizinischen Ausstattung eines Rettungsfahrzeuges.

Die Bildungsgangleiterinnen Anne Kathage und Gertrud van Montfort sowie die Organisatorin der Veranstaltung, Astrid Wolf, waren sich in der Einschätzung ­einig, dass Texte eines Schul­buches nicht mit einer derart handlungsorientierten Unterrichtseinheit mithalten können.

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