Rauchmelder rettet Hausbewohner

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Erkelenz-Hetzerath. Dass Rauchmelder auch im privaten Bereich eingebaut sein sollten, wird immer wieder von Fachleuten empfohlen.

Rauchmelder kosten nicht viel, sind vielleicht aber im entscheidenden Moment für Mensch und Tier lebensrettend. So war es auch in der Donnertagnacht gegen 3 Uhr auf der Straße An der Sandgrube. Eine Dreifachsteckdose in der Küche, an der die Spülmaschine angeschlossen war, hatte zu schmoren begonnen und in der Folge einen Brand verursacht.

Durch die sehr starke Rauchentwicklung wurde der Alarm am Rauchmelder ausgelöst, so dass die schlafenden Hausbewohner durch den eindringlichen Signalton geweckt wurden und das Haus zum Glück noch rechtzeitig verlassen konnten.

Weil ein 72-jähriger Bewohner dennoch über Atembeschwerden klagte, wurde ein Rettungstransportfahrzeug angefordert, das den Mann und seine ebenfalls 72-jährige Frau vorsorglich in das Hermann-Josef-Krankenhaus nach Erkelenz transportierte.

Die Feuerwehr von Granterath, Hetzerath und der zweite Löschzug der Feuerwehr Erkelenz konnten ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Wohngebäude unterbinden.
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