Erkelenz - Purple Schulz freut sich auf „Heimspiel” beim Lambertusmarkt

Purple Schulz freut sich auf „Heimspiel” beim Lambertusmarkt

Von: hewi
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Erkelenz. Der 35. Lambertusmarkt in Erkelenz vom 3. bis 7. Juni soll ein Neuanfang sein. Darin waren sich Bürgermeister, Kultur GmbH und Ausrichter einig.

„Wir haben den Markt mit einem neuen Konzept neu aufgestellt”, betonte Bürgermeister Peter Jansen bei der Vorstellung des Programms.

Seit Jahren erfolgreich

Dafür hat die städtische Kultur GmbH eng mit zwei Profis zusammen gearbeitet, die sich normalerweise auf der internationalen Event-Bühne herumtreiben. Der Erkelenzer Stephan Jopen und sein Partner Joachim Wiemers aus Düsseldorf sind seit Jahren erfolgreich im Event-Bereich tätig.

Ein Projekt wie der Lambertusmarkt stellt für die beiden trotzdem eine Herausforderung dar. „Mit dem neuen Konzept soll das besondere Flair des Marktes wiederbelebt werden”, erklärten sie. Um das zu verwirklichen, haben sich die beiden Organisatoren einiges einfallen lassen.

Zentrales Element ist neben dem anspruchsvollen Bühnenprogramm vor allem die Beteiligung der Bürger durch Aktionen und Wettbewerbe. Neben einem Rezept- und einem Fotowettbewerb lockt auch die Talentschmiede, in der die Erkelenzer zeigen können, welche besonderen Talente sie haben.

Gleich am ersten Abend

Neben einem professionellen Showprogramm mit Saturday Night Lightning, Peggy Sugarhill & The Backbeat Trio, der italienischen Band Viventy und The Clou Experience stehen aber auch die „lokalen Helden” auf der Bühne am Alten Rathaus.

BeetsnBerries, Die Mennekrather, Rolands Schlagersahne und Promiklatsch werden ebenso für gute Unterhaltung sorgen wie Tigerfeet und die Tanztruppe von La Vida Loca.

Absoluter Topact ist gleich am ersten Abend der Deutschrocker Purple Schulz, der neben seinen sattsam bekannnten Hits aus den 80ern und 90ern auch neue Stückle im Gepäck hat, wenn er am Fronleichnamstag ab 20.30 Uhr zum Konzert aufspielt.

Ganz nahe dran

Bei der Vorstellung des Programms war Schulz schon nach Erkelenz gekommen und erklärte, dass er sich auf das „Heimspiel” freue. Und er nennt auch den Grund dafür: „Urbane Plätze haben etwas Gemütliches”, betont er, „denn man ist immer nah an den Leuten dran”.

In Erkelenz ist Schulz schon mehrmals aufgetreten. Auch in dem schönen Ambiente von Haus Hohenbusch hat er sich schon 1993 mit Bürgermeister Jansen, der an jenem Abend als Feuerwehrmann im Einsatz war, die Grillhähnchen geteilt, die als Proviant für die Band vorgesehen waren.
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